Jetzt kommt die Zinswende auch in Europa: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in dieser Woche angekündigt, die Geldpolitik angesichts der hohen Inflation zu straffen. Als Reaktion setzte es überwiegend Kritik: Das sei zu wenig, um die Inflation wirklich zu bekämpfen. Immerhin ist die Preisniveaustabilität die Hauptaufgabe der EZB. Wir beantworten die aus unserer Sicht derzeit 5 wichtigsten Fragen zur EZB, zur Geldpolitik und den Folgen für Anleger.

Was hat die EZB entschieden?

Zum ersten Mal seit 11 Jahren wird die Europäische Zentralbank im Juli 2022 die Leitzinsen erhöhen, und zwar von null auf 0,25 Prozent. Im September könnte sie mit einem größeren Zinsschritt nachlegen (vermutlich dann 0,5 Prozentpunkte).

Banken müssen für geparkte Gelder bei der EZB erst mal weiter 0,5 Prozent Negativzinsen zahlen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat in Aussicht gestellt, die Negativzinsen bis Ende September 2022 zu beenden (hier die offizielle EZB-Mitteilung).

Zugleich beschloss der EZB-Rat bei seiner Sitzung in Amsterdam, die milliardenschweren Käufe von Staatsanleihen zum 1. Juli einzustellen (der EZB-Rat ist das oberste Beschlussorgan. Er umfasst die sechs Mitglieder des EZB-Direktoriums und die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 19 Mitgliedstaaten des Euroraums).

Mit dem Anleihenkauf hat die EZB EU-Staaten wie Italien praktisch Geld geliehen. Sie tat dies, um die Wirtschaft dort anzukurbeln. Gleichzeitig erhöhte das die Geldsumme, was als Inflationstreiber gilt.

Infografik: EZB plant erste Leitzinserhöhung seit 2011 | Statista

Wie lautet die Kritik an der EZB?

Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands, sprach aus, was viele Ökonomen denken:

Die EZB kündigt zwar eine erste Leitzinserhöhung im Juli und das Ende der Negativzinsen im September an. Dieser Zeitplan ist allerdings immer noch zu zögerlich. Das fundamental geänderte Preisumfeld rechtfertigt einen negativen Leitzins bis in den Herbst hinein nicht mehr. Die EZB sollte deshalb im Juli – noch vor der Sommerpause – ihre Negativzinspolitik mit einer Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte in einem Schritt beenden. Das wäre ein deutliches und dringend notwendiges Signal an Verbraucher, Unternehmen und Tarifparteien. Es würde den Anstieg der Inflationserwartungen auf jeden Fall bremsen.

Die EZB hatte die bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich steigende Inflation lange Zeit als die Folge von Sonderfaktoren (Lieferketten-Probleme wegen Corona etc.) abgetan und als vorübergehend bezeichnet. Die optimistischen Prognosen wurden immer wieder schnell von der inflationären Wirklichkeit überholt. Anders die US-Notenbank Fed: Sie kündigte bereits im vergangenen Jahr eine restriktivere Geldpolitik an – und hob in diesem Jahr die Leitzinsen zwei Mal um insgesamt 0,75 % an. Als Folge erhöhte sich der Dollar-Kurs gegenüber dem Euro, wodurch Importe, die oft in US-Dollar abgerechnet werden, sich weiter verteuerten („importierte Inflation“).

Wer profitierte bislang besonders von der EZB-Politik?

Die Abschaffung der Zinsen sowie die Anleihenkäufe waren vor allem Hilfsmaßnahmen für die Länder im Süden Europas, die als Folge der weltweiten Finanzkrise 2008 besonders schwächelten. Sie konnten Schulden machen, ohne dafür Zinsen zu zahlen. Die Verschuldung einiger Länder, darunter auch Frankreich, hat mittlerweile Atem beraubende Ausmaße angenommen. Von den EU-Konvergenzkriterien (zumeist Maastricht-Kriterien genannt), die wirtschaftliche Stabilität in der EU gewährleisten sollten, sind diese Länder weit entfernt. Zwei wichtige Kriterien lauten:

  • Der staatliche Schuldenstand darf nicht mehr als 60 % des Bruttoinlandsprodukts betragen.
  • Das jährliche Haushaltsdefizit darf nicht mehr als 3 % des Bruttoinlandsprodukts betragen.

So sieht die Wirklichkeit aus:

Statistik: Europäische Union: Staatsverschuldung in den Mitgliedstaaten¹ ² im 4. Quartal 2021 (in Milliarden Euro) | Statista

Und hier die Staatsverschuldungen im Verhältnis zum BIP:

Statistik: Europäische Union: Staatsverschuldung in den Mitgliedstaaten im 4. Quartal 2021 in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) ¹ ² | Statista

Wer war bislang der große Verlierer der EZB-Politik?

Vor allem die Sparer, die vorrangig auf Zinsanlagen setzten, darunter besonders die Deutschen, die zum einen viel Geld auf Bankkonten liegen haben, andererseits die Altersvorsorge privat und betrieblich seit Jahrzehnten über Kapitallebens- und Rentenversicherungen betreiben. Da Lebensversicherer und Pensionskassen einen großen Teil des Geldes in Zinspapieren anlegen müssen, schmolzen in den vergangenen Jahren die Erträge zusammen und damit die erhofften  Ablaufleistungen der Kunden. Als Verlierer kann man auch die Mieter sehen. Da mehr Investitionen in Aktien und Immobilien flossen, erhöhten sich die Immobilienpreise dramatisch und parallel dazu die Mietpreise. Das betraf wiederum besonders Deutsche, da die Wohneigentumsquote im Vergleich zu anderen Ländern Europas eher gering war und immer noch gering ist.

Infografik: Vergleichsweise wenige Deutsche besitzen ein Eigenheim | Statista

Wer entscheidet eigentlich bei der EZB?

Oberste Beschlussorgan ist wie erwähnt der EZB-Rat, der aber im Wesentlichen das abnickt, was das EZB-Direktorium vorlegt. Das Direktorium der EZB umfasst neben dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten vier weitere Personen. Das EZB-Direktorium bereitet die Sitzungen des EZB-Rats vor und ist für die Durchführung der Geldpolitik des Euroraums gemäß den Leitlinien und Entscheidungen des EZB-Rats zuständig.

Präsidentin ist derzeit Französin Christine Lagarde, Vize-Präsident ist der Spanier Luis de Guindos. Die beiden kommen aus Ländern mit extrem hoher Verschuldung. Das Gleiche gilt für das Direktoriumsmitglied Fabio Panetta aus Italien. Das irische Direktoriumsmitglied Philip R. Lane kommt aus einem Land, das noch eine überschaubare Verschuldung aufweist – aber mit stark ansteigender Tendenz.

Statistik: Irland: Staatsverschuldung von 1990 bis 2021 und Prognosen bis 2027 (in Milliarden Euro) | Statista
Ansonsten sitzen im EZB-Direktorium noch Frank Elderson aus den Niederlanden sowie Isabel Schnabel aus Deutschland. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande sind die EU-Länder mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt. Deshalb sind sie seit 1998 durchweg im EZB-Direktorium vertreten. Die EZB und ihre Akteure sind formal unabhängig von der Politik.

Unser Fazit: Was von der EZB zu erwarten ist, worauf sich Anleger einstellen
sollten

Da drei der fünf führenden Volkswirtschaften in der Euro-Zone hoch verschuldet sind und via – natürlich unabhängige – Direktoriumsmitglieder eine gewichtige Stimme haben, ist eine beherzte Richtungsänderung hin zu restriktiver Geldpolitik kaum zu erwarten. Für die Hochschulden-Länder würden hohe Zinsausgaben bedeuten, dass sie bei Staatsausgaben sparen müssten.

Zwar haben die Hochschulden-Länder durchaus Sparpotenzial. So hat die spanische Zentralbank 2020 deutlich eine Reform der staatlichen Rente gefordert. Nach Berechnungen der spanischen Zentralbank kann sich ein Spanier über eine großzügige Rente freuen: Sie beträgt mehr als 70 % dessen, was er im Schnitt überhaupt eingezahlt hat. Mehr als ein Drittel aller staatlichen Ausgaben fließen bereits als Zuschuss für die staatliche Rente in Spanien, bei der Zentralregierung in Madrid sind es sogar 45 % der Haushaltsmittel. Aber solche Reformen sind natürlich unpopulär und werden daher kaum erfolgen. (Ausführlicher Bericht dazu in El Pais, auf Spanisch).

Für Sparer bedeutet das: Die Zinsen in der Euro-Zone werden sicher steigen, aber große Sprünge sind kaum zu erwarten. Das ist einerseits gut für Aktien- und Immobilienanleger, eher schlecht andererseits für Kontensparer. Das etwas mehr an Zinsen wird von der hohen Inflation mehr als einkassiert. Sogar die EZB spricht mittlerweile davon, man müsse länger mit hoher Inflation rechnen. Der Euro dürfte gegenüber dem US-Dollar längerfristig das Nachsehen haben; Anlagen in US-Dollar dürften davon profitieren.

Lesen Sie dazu auch:

 

 

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

Dashboard-Redesign

Jetzt ausprobieren: Verbesserte Features für Rentablo Kunden

Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung des Nutzererlebnisses auf Rentablo.de und freuen uns immer über das zahlreiche und konstruktive Feedback unserer Kunden. Auch fast 10 Jahre nach der Gründung von...

Fondsportrait „Hard Value Fund“: Fonds für finanzielle Nachhaltigkeit

Als Tochtergesellschaft der Walter Ludwig GmbH Wertpapierhandelsbank mit über 45-jähriger Tradition an der Frankfurter Wertpapierbörse ist van Grunsteyn ein Asset Manager, der von der Markterfahrung und Finanzkraft der Muttergesellschaft profitiert....

FNZ-Aktion-exklusiv-fuer-Rentablo

Exklusiv für Rentablo Kunden: 2,75 % Zinsen auf bestehende FNZ Tagesgeldkonten

Als Bestandskunde der Rentablo können Sie bis Jahresende von einem Aktionszins profitieren: Wenn Sie zwischen dem 01. Juni und 16. August 2024 Ihr Guthaben auf Ihrem bestehenden Tagesgeldkonto bei der...

Inflation: Wie geht es jetzt weiter?

Die Inflation ist jüngst deutlich gesunken, auf unter drei Prozent in der Euro-Zone. 2022 war sie noch zweistellig. Wie geht es nun weiter – kann die Europäische Zentralbank vielleicht schon...

Immer mehr Festgeld-Betrug: Polizei und Verbraucherschutz warnen

Die Zins-Euphorie unter deutschen Sparern war kurz: Nach den schnellen Leitzinserhöhungen der Zentralbank gab es im vergangenen Jahr einige Monate mit wirklich guten Angeboten für Tagesgeld und Festgeld. Doch nun...

Fonds-Statistik: Welche Fonds gefragt waren, welche nicht

Wo investieren Fondsanleger, wo ziehen sie Geld ab? Die Statistik von Morningstar zeigt für 2023 interessante Trends. Gewinner 2023: Geldmarkt- und Anleihefonds sowie passive Strategien In Europa domizilierte langfristige Fonds...

Fondsdepot

Fondsdepot: Das sind die Unterschiede

Immer wieder suchen Fondssparer nach einem Fondsdepot – offenbar in dem Irrglauben, Fondsanteile müssten in ein Fondsdepot. Dabei können Fondsanteile bei jeder Depotbank gekauft und verwahrt werden. Allerdings gibt es...

FFB Bank im Vergleich

Wissen für Fondssparer: Die FFB (FIL Fondsbank GmbH)

Zu Jahresbeginn 2020 übernahm die FIL Fondsbank (FFB) fast 50.000 Wertpapier-Depots von Metzler Fund Xchange mit einem Volumen von knapp zwei Milliarden Euro, die zumeist über freie Finanzanlagenvermittler und Vermögensverwalter...

Achtung, genau lesen: Depot-Schreck droht! (Fiktiver Fonds-Verkauf/Kauf im Rahmen der Investmentsteuerreform)

Wer flüchtig auf den Depot-Auszug schaut, könnte demnächst einen gehörigen Schreck bekommen: Sämtliche Fondsanteile verkauft, obwohl der Anleger das nie gewollt hat! Aber kein Grund zur Sorge: Es handelt sich...

Ebase im Portrait

Wissen für Fondssparer: Die Ebase Bank

Ebase hat angekündigt, das Wertpapiergeschäft der Augsburger Aktienbank zu übernehmen. Der Standort Augsburg soll als Filiale erhalten bleiben. Etwa 180.000 Wertpapier-Depots werden voraussichtlich bis Ende des Jahres auf Ebase übertragen....

Wann wird ein Comdirect-Kunde zum Commerzbank-Kunden?

Comdirect erloschen: Was ändert sich für Fondssparer, was wird aus dem Depot?

26 Jahre Bankgeschichte gehen zu Ende: Die Comdirect als einer der Direktbank-Pioniere in Deutschland wird vom Markt verschwinden. Rentablo hat dazu recherchiert und beantwortet vier naheliegende Fragen von Fondssparern mit...
Fondsdepot Bank

Wissen für Fondssparer: Die Fondsdepot Bank

In einer Serie stellen wir Depotbanken vor. Heute: die Fondsdepot Bank, die sich selbst übrigens ohne Bindestrich schreibt (was wir gerne so übernehmen). Was Sie über die Fondsdepot Bank wissen...

Bester Fondsvermittler 2024: Voten Sie bei BankingCheck für Rentablo

Es ist wieder soweit: Das Verbraucherportal BankingCheck ermittelt den besten Fondsvermittler 2024 – und Sie können mithelfen, dass Rentablo Fondsdiscount ganz vorne landet. Bis zum 30. April ist das Voting...

Rentenuebersicht.de: Alle dabei, aber wenig drin

Von der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bereits seit einiger Zeit eine jährliche Rentenauskunft, die Lebensversicherer verschicken ebenfalls regelmäßig Standmitteilungen. Aber eine Übersicht, was man so insgesamt bei der Altersvorsorge zu...

DWS: Das sind beliebtesten Fonds in Deutschland

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist die mit Abstand größte Fondsgesellschaft in Deutschland. Bei unseren Fondsdiscount Kunden sind die Publikumsfonds der DWS ebenfalls außerordentlich beliebt. Aber wohin fließt dass meiste Geld? Die...

Geprüft und für grün befunden: Diese Fonds haben das FNG-Siegel 2024 erhalten

Nachhaltigkeit ist ein starkes Argument beim Fondskauf geworden. Tausende Fonds werben damit, nachhaltig zu sein. Die Klassifizierung als Artikel-8-Fonds oder Artikel-9-Fonds ist ein Indiz – die Fondsgesellschaften nehmen diese Klassifizierung...

Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert...

Schäden an Silvester: Welche Versicherung zahlt?

Am 31. Dezember ist es wieder soweit: Das alte Jahr endet und das neue wird mit imposanten Lichterspielen und lautstarken Knallkörpern begrüßt. Vor allem an Häusern und Autos können durch...

Geldanlage für Kinder: 3 Sparformen im Vergleich

Über 2.000 Kinder werden jeden Tag in Deutschland geboren. Eltern und Großeltern wünschen sich dann oft, eine Geldanlage für Kinder abzuschließen, um für das Kind finanziell vorzusorgen. Ein gute Idee:...

Zinswende: Floating Rate Notes (Floater) passen sich steigenden Zinsen an

Die Wende beim Zinsniveau ist da, es geht wieder nach oben. Das ist ein Problem für Anleger, die derzeit in Anleihen (Renten) oder Rentenfonds investieren wollen. Denn mit steigendem Zinsniveau...

2,1% Prozent schon für zwei Jahre: Zinsen beim Festgeld ziehen deutlich an

Eben noch waren Negativzinsen das große Thema, nun kommen mit der Zinswende nach und nach Sparangebote mit höheren Guthabenzinsen auf den Markt. Beim Festgeld ziehen die Zinsen besonders an und...

Negativzinsen: Diese Depotbanken haben sie schon abgeschafft

Ein kleiner Trost für Sparer in Zeiten hoher Inflation: Die Negativzinsen verschwinden nach und nach. Das zeigt sich auch bei den Depotbanken, bei denen Rentablo nachgehakt hat. Allerdings sind die...

Immobilienmarkt: Droht jetzt der nächste Crash?

Aktien, Anleihen, Kryptowährungen: Während die Verbraucherpreise und die (Leit-)Zinsen steigen, rauschen die Kurse nach unten. Da Immobilienfinanzierungen sich seit Jahresanfang deutlich verteuert haben, geht nun die Sorge um, als nächstes...

Erst Inflation, dann Stagflation? Was der Elendsindex aktuell darüber verrät

Die hohe Inflation beherrscht derzeit das Leben. Doch immer öfter sprechen Wirtschaftsexperten nun auch von dem Risiko einer Stagflation. Was das ist, welche Folgen sie hätte, beschreibt Serdar Kucukakin, Senior...

Soziales Engagement und Nachhaltigkeit bei Rentablo

Immer öfter gefragt: Was tut Rentablo über die Arbeit als Fondsdiscounter hinaus, wie sieht es mit sozialem Engagement und Nachhaltigkeit aus? Wir beschäftigen uns täglich mit kleinen und großen Investitionen...

5% mehr Rentablo Fonds-Cashback ab 2021

Liebe Rentablo Cashback-Nutzer, Weihnachten steht vor der Tür – und wir haben eine ganz besondere Überraschung für Sie. In dieser Woche haben wir wieder pünktlich unser Cashback an Sie ausgezahlt....

Was es mit den "Kosten" und der "15-Euro-Gebühr" bei Rentablo wirklich auf sich hat. Hier im Blog vom Fondsdiscounter 2.0

Kosten für Rentablo Cashback? Unsere Garantie: Sie müssen nie etwas zahlen

Ein wichtiges Thema für potenzielle Neukunden bei Rentablo ist, ob der Cashback-Service mit Kosten verbunden ist. Wir können Sie beruhigen und geben zugleich eine Garantie: Sie werden nie etwas an...

PSD2 Regeln

Genervt von der PSD2? Sie sind nicht Allein!

Die PSD2 Regeln sind Wahnsinn und lösen ein Problem, das so nie existierte. Sinnlose und nicht aus Kundensicht gedachte Anforderungen verkomplizieren fast alle Banking-Prozesse. Im Endeffekt hat der Regulator sowohl...

Rentablo von Business Punk zu einem der spannendsten Startups in 2020 gekürt

Das Wirtschaftsmagazin „Business Punk“ kürt regelmäßig zum Jahresende 100 Gründer, Macher und Kreative aus den unterschiedlichsten Bereichen. Dabei werden nur diejenigen Unternehmen ausgewählt, die gerade an spannenden Projekten arbeiteten und...

Aktueller Stand zur PSD2 Umstellung

Die PSD2 Umstellung beschäftigt uns leider nach wie vor. Während die meisten Bank-Anbindungen wieder funktionieren gibt es an einigen Stellen leider noch Probleme. Nachfolgend der Status der wichtigsten Banken. Die...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein