Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer  in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert sich das: Für 2023 fällt wieder eine Vorabpauschale an, die sich in einem Steuerabzug im Januar 2024 bemerkbar macht.  Wirklich ärgern muss man sich darüber aber nicht, denn es ist lediglich eine Vorauszahlung. An der Steuerlast am Ende ändert sich nichts. Aber achten Sie darauf, wie die Depotbank sich das Geld für die Steuervorauszahlung bei Ihnen holt.

Die wichtigsten Informationen in der Übersicht

  • Die jährliche Fondssteuer basiert auf einem Pauschbetrag
  • Dem Pauschbetrag als fiktiver Ertrag liegt das Zinsniveau zu Grunde
  • Je nach Fondsart gibt es Freistellungen
  • Verlustverrechnungssaldo und Sparerfreibetrag werden gegengerechnet
  • Für den verbleibenden fiktiven Ertrag wird Abgeltungssteuer abgeführt
  • Es handelt sich um eine Vorauszahlung (wie z.B. die monatliche Lohnsteuer)
  • Abgerechnet wird zum Schluss beim Verkauf der Fondsanteile

Der Reihe nach: Auf Grund des seit 2018 geltende Investmentsteuergesetz  (InvStG) gilt für thesaurierende Fonds (keine Ausschüttungen von Dividenden etc.): Es ist eine Mindeststeuer abzuführen, bezogen auf einen fiktiven Ertrag (Vorabpauschale). Er gilt laut  § 18 Absatz 3 beim Anleger am ersten Werktag des folgenden Kalenderjahres als zugeflossen.

So wird die Vorabpauschale berechnet

Die Vorabpauschale errechnet sich aus der Differenz zwischen dem sogenannten Basisertrag des Fonds und dem ausgeschütteten Betrag. Die Berechnung erfolgt durch die depotführende Stelle. Der Basisertrag entspricht dem Rücknahmepreis des Fondsanteils zu Jahresbeginn multipliziert mit 70 Prozent eines Basiszinses, den die Deutsche Bundesbank jedes Jahr zu Jahresanfang berechnet und veröffentlicht.  Achtung, Verwechslungsgefahr: Der Basiszins für die Vorabpauschale ist nicht der gleiche Basiszins wie der fürs BGB, der vor allem zur Berechnung von Verzugszinsen verwendet wird.

Bisherige Basiszinssätze für Vorabpauschale

Jahr Basiszinssatz
2018 0,87 %
2019 0,52 %
2020 0,07 %
2021 0,00 %
2022 0,00 %
2023 2,55 %
2024 noch nicht veröffentlicht

Ein einfaches Rechenbeispiel:  Angenommen, der Basiszins läge bei 1 Prozent. Der für die Berechnung maßgebliche Satz wäre demnach 0,7 Prozent. Angenommen zudem, dass der Wert der Fondsanteile am Jahresanfang bei 100.000 Euro lag.

Die Vorabpauschale wären dann 700 Euro. Je nach Fondstyp wird eine Teilfreistellung gewährt. Bei einem Aktienfonds wären zum Beispiel 30 Prozent steuerfrei – es würden also 490 Euro als Vorabpauschale angesetzt, für die die übliche Abgeltungssteuer zu zahlen ist.

Teilfreistellungen für thesaurierende Fonds im Privatvermögen

Fondstyp Gewichtung Frei
Aktienfonds mehr als 50% in Aktien 30%
Mischfonds mehr als 25% in Aktien 15%
Immobilienfonds mehr als 50% in dt. Immobilien 60%
Immobilienfonds mehr als 50% in ausl. Immobilien 80%

Für 2022 hatte die Deutsche Bundesbank den Basiszins noch auf -0,05 Prozent festgelegt, was wie 0 gewertet wurde. Die Folge: Es gab wie schon 2021 keinen Basisertrag, also keine Vorabpauschale, also keine Fondsbesteuerung vorab. Zu Jahresanfang 2023 wurde deshalb nichts eingezogen. Anders sieht es für das Jahr 2023 aus (mit Abzug zu Jahresbeginn 2024). Die Deutsche Bundesbank hat den Basiszins für 2023 auf 2,55 Prozent festgelegt. Folglich werden Fondssparer 2024 auf ihrem Kontoauszug für Januar eine Abbuchung wegen „Fondsbesteuerung“ sehen.

Für 2024 (mit Abzug zu Jahresbeginn 2025) dürfte ein Basiszins für 2023 von deutlich über 3 Prozent zu Grunde liegen. Die Bundesbank wird voraussichtlich den genauen Wert in der nächsten Woche veröffentlichen.

Berechnung Vorabpauschale 2023 (Abzug 2024)

Beispiel für AktienFonds
Fondswert zu Jahresbeginn 100.000 Euro
Teilfreistellung (hier: Aktienfonds) 30.000 Euro
Berechnungsgrundlage 70.000 Euro
Basiszins 2023 (von Bundesbank festgelegt) 2,25 Prozent
Berechnungsgrundlage (x 0,7) 1,785 Prozent
Vorabpauschale (für Abzug 2024, sofern keine Freistellung erfolgt ist): 70.000 x 1,785 % 1.250 Euro
Vorabsteuer (25 % Abgeltungssteuer) im Januar 2024 313 Euro

Fondssteuer nur dann, wenn Sparerfreibetrag überschritten

Die depotführende Stelle rechnet die Vorabpauschale mit einem etwaigen negativen Verlustverrechnungssaldo auf. Im nächsten Schritt wird die verbleibende Vorabpauschale dem etwaigen Freistellungsauftrag (1.000 Euro /2.000 Euro für Ehepaare seit 2023) gegenübergestellt.  Für den verbleibenden Rest wird Abgeltungssteuer (25 %) abgeführt.

Die depotführende Stelle kann die Steuer direkt vom Girokonto oder einem anderen Einlagenkonto des Anlegers einziehen, etwa dem Verrechnungskonto. Sollte das Konto keine Deckung aufweisen, darf die Bank für die Steuer auch den Dispokredit nutzen. Zumeist bedienen sich die Banken beim Verrechnungs­konto – teilweise werden aber auch Fondsanteile verkauft, wie Rentablo recherchiert hat. Wurden Fondsanteile verkauft, dann können sie bei einem Fondsdiscounter wie Rentablo ohne Ausgabeaufschlag neu gekauft werden.

Dass nun wieder Vorabsteuer entfällt, muss nicht  traurig stimmen. Der Grund: Es handelt sich um eine vorweggenommene Besteuerung bisher unrealisierter Wertsteigerungen. Bei einem Verkauf der Fondsanteile wird sie daher auch vom tatsächlichen Veräußerungsgewinn abgezogen, sodass der zu versteuernde Betrag später geringer ausfällt. Wenn die jährliche Vorauszahlung wegen negativem Basiszins entfällt, wie in den Jahren der Nullzinsen geschehen, kann es sein, dass am Ende der zu versteuernde Betrag größer ausfällt und den Sparerpauschbetrag überschreitet. Dann wird es am Ende teurer, als wenn häppchenweise versteuert wird und der Sparerfreibetrag dafür ausreicht.

Vorabpauschale Fonds: Häufige Fragen der Vergangenheit

  • Was gilt, wenn Fondsanteile während des Jahres gekauft wurden? Bei unterjährigen Käufen errechnet sich die Vorabpauschale nur für die Monate im Kalenderjahr, in denen die Wertpapiere bis Jahresende im Bestand waren.
  • Was passiert beim Verkauf von Fondsanteilen? Die Abführung der Abgeltungssteuer auf die Vorabpauschale stellt eine Steuervorauszahlung dar, die beim Verkauf des Fonds mit der Steuerschuld verrechnet wird. Beim Verkauf wird konkret berechnet, wie hoch die Erträge tatsächlich ausfielen.
  • Wie werden Ausschüttungen berücksichtigt? Hat der Fonds Ausschüttungen vorgenommen, senkt das die Vorabpauschale unter Umständen bis auf null Euro. Negativ kann die Vorabpauschale jedoch nicht werden, selbst wenn der Fonds Wertverluste verzeichnet hat.
  • Was passiert bei geringer Fondsperformance? Die Vorabpauschale wird nur angesetzt, wenn sie geringer ist als der Wertzuwachs des Fonds innerhalb des Jahres. Hat der Fonds keinen Wertzuwachs erzielt, entstehen also für das Jahr ebenfalls weder Vorabpauschale noch Steuer.
Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

0 Responses

  1. Was passiert, wenn mein ETF eine positive Performance in 2023 hinlegt, ich aber im Hinblick auf meinen Einstandskurs immer noch im Minus bin?

    Beispiel:
    Kauf thesaurierender Aktien-ETF zum 01.01.2022: 100.000 EUR
    Wert ETF zum 31.12.2022/01.01.2023: 80.000 EUR (20% Verlust)
    Wert ETF zum 31.12.2023: 92.000 EUR (15% Gewinn)

    Muss jetzt auf die 12.000 EUR Gewinn eine Vorabpauschale entrichtet werden (12.000 * 0,7 * 0,25 = 2.100 EUR), obwohl ich immer noch einen deutlichen Verlust habe? Wie kann ich mir dieses Geld zurückholen?

    1. Leider können wir wegen des Rechtsberatungsgesetzes nur allgemeine Informationen geben, die (steuer-)rechtliche Sachverhalte betreffen. Eine individuelle Rechtsauskunft ist untersagt. Wir bitten Sie daher, sich z.B. an einen Steuerberater zu wenden. Allgemein lässt sich sagen, dass die entscheidende Abrechnung zum Schluss kommt, also beim Verkauf der Wertpapiere. Die bis dahin insgesamt gezahlte Vorsteuer wird mit der Steuerlast verrechnet. Das ist wie mit anderen Steuern: Wer zu viel vorab gezahlt hat, bekommt am Ende etwa raus.

    2. Ich befürchte ja. Das ist eine der großen Schwachstellen an der Steuer. Es wird stets nur das Kalenderjahr berücksichtigt, völlig unabhängig vom persönlichen Einstandskurs.
      Auch hat der Basiszinssatz nichts mit Dividendenrendite zu tun. Was, wenn ersterer zweistellig wird bei zweistelliger Inflation. Eine Kaufkrafterhaltung durch den ETF dürfte dann damit praktisch unmöglich sein. Eigentlich ist diese Vorabpauschale nur bei Niedrigzinsen O.K., in Hochzinsphasen ist es eine erhebliche Steuerungerechtigkeit. Da wurde bei Erstellung nicht weit genug gedacht oder wie so oft, auf der einen Seite private Altersvorsorge propagiert und auf der anderen Seite alles dafür getan, dass dies praktisch nicht möglich ist.

Antworten Sie auf den Kommentar von Nobby Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

Dashboard-Redesign

Jetzt ausprobieren: Verbesserte Features für Rentablo Kunden

Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung des Nutzererlebnisses auf Rentablo.de und freuen uns immer über das zahlreiche und konstruktive Feedback unserer Kunden. Auch fast 10 Jahre nach der Gründung von...

Fondsportrait „Hard Value Fund“: Fonds für finanzielle Nachhaltigkeit

Als Tochtergesellschaft der Walter Ludwig GmbH Wertpapierhandelsbank mit über 45-jähriger Tradition an der Frankfurter Wertpapierbörse ist van Grunsteyn ein Asset Manager, der von der Markterfahrung und Finanzkraft der Muttergesellschaft profitiert....

FNZ-Aktion-exklusiv-fuer-Rentablo

Exklusiv für Rentablo Kunden: 2,75 % Zinsen auf bestehende FNZ Tagesgeldkonten

Als Bestandskunde der Rentablo können Sie bis Jahresende von einem Aktionszins profitieren: Wenn Sie zwischen dem 01. Juni und 16. August 2024 Ihr Guthaben auf Ihrem bestehenden Tagesgeldkonto bei der...

Inflation: Wie geht es jetzt weiter?

Die Inflation ist jüngst deutlich gesunken, auf unter drei Prozent in der Euro-Zone. 2022 war sie noch zweistellig. Wie geht es nun weiter – kann die Europäische Zentralbank vielleicht schon...

Immer mehr Festgeld-Betrug: Polizei und Verbraucherschutz warnen

Die Zins-Euphorie unter deutschen Sparern war kurz: Nach den schnellen Leitzinserhöhungen der Zentralbank gab es im vergangenen Jahr einige Monate mit wirklich guten Angeboten für Tagesgeld und Festgeld. Doch nun...

Fonds-Statistik: Welche Fonds gefragt waren, welche nicht

Wo investieren Fondsanleger, wo ziehen sie Geld ab? Die Statistik von Morningstar zeigt für 2023 interessante Trends. Gewinner 2023: Geldmarkt- und Anleihefonds sowie passive Strategien In Europa domizilierte langfristige Fonds...

Fondsdepot

Fondsdepot: Das sind die Unterschiede

Immer wieder suchen Fondssparer nach einem Fondsdepot – offenbar in dem Irrglauben, Fondsanteile müssten in ein Fondsdepot. Dabei können Fondsanteile bei jeder Depotbank gekauft und verwahrt werden. Allerdings gibt es...

FFB Bank im Vergleich

Wissen für Fondssparer: Die FFB (FIL Fondsbank GmbH)

Zu Jahresbeginn 2020 übernahm die FIL Fondsbank (FFB) fast 50.000 Wertpapier-Depots von Metzler Fund Xchange mit einem Volumen von knapp zwei Milliarden Euro, die zumeist über freie Finanzanlagenvermittler und Vermögensverwalter...

Achtung, genau lesen: Depot-Schreck droht! (Fiktiver Fonds-Verkauf/Kauf im Rahmen der Investmentsteuerreform)

Wer flüchtig auf den Depot-Auszug schaut, könnte demnächst einen gehörigen Schreck bekommen: Sämtliche Fondsanteile verkauft, obwohl der Anleger das nie gewollt hat! Aber kein Grund zur Sorge: Es handelt sich...

Ebase im Portrait

Wissen für Fondssparer: Die Ebase Bank

Ebase hat angekündigt, das Wertpapiergeschäft der Augsburger Aktienbank zu übernehmen. Der Standort Augsburg soll als Filiale erhalten bleiben. Etwa 180.000 Wertpapier-Depots werden voraussichtlich bis Ende des Jahres auf Ebase übertragen....

Wann wird ein Comdirect-Kunde zum Commerzbank-Kunden?

Comdirect erloschen: Was ändert sich für Fondssparer, was wird aus dem Depot?

26 Jahre Bankgeschichte gehen zu Ende: Die Comdirect als einer der Direktbank-Pioniere in Deutschland wird vom Markt verschwinden. Rentablo hat dazu recherchiert und beantwortet vier naheliegende Fragen von Fondssparern mit...
Fondsdepot Bank

Wissen für Fondssparer: Die Fondsdepot Bank

In einer Serie stellen wir Depotbanken vor. Heute: die Fondsdepot Bank, die sich selbst übrigens ohne Bindestrich schreibt (was wir gerne so übernehmen). Was Sie über die Fondsdepot Bank wissen...

Bester Fondsvermittler 2024: Voten Sie bei BankingCheck für Rentablo

Es ist wieder soweit: Das Verbraucherportal BankingCheck ermittelt den besten Fondsvermittler 2024 – und Sie können mithelfen, dass Rentablo Fondsdiscount ganz vorne landet. Bis zum 30. April ist das Voting...

Rentenuebersicht.de: Alle dabei, aber wenig drin

Von der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bereits seit einiger Zeit eine jährliche Rentenauskunft, die Lebensversicherer verschicken ebenfalls regelmäßig Standmitteilungen. Aber eine Übersicht, was man so insgesamt bei der Altersvorsorge zu...

DWS: Das sind beliebtesten Fonds in Deutschland

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist die mit Abstand größte Fondsgesellschaft in Deutschland. Bei unseren Fondsdiscount Kunden sind die Publikumsfonds der DWS ebenfalls außerordentlich beliebt. Aber wohin fließt dass meiste Geld? Die...

Geprüft und für grün befunden: Diese Fonds haben das FNG-Siegel 2024 erhalten

Nachhaltigkeit ist ein starkes Argument beim Fondskauf geworden. Tausende Fonds werben damit, nachhaltig zu sein. Die Klassifizierung als Artikel-8-Fonds oder Artikel-9-Fonds ist ein Indiz – die Fondsgesellschaften nehmen diese Klassifizierung...

Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert...

Schäden an Silvester: Welche Versicherung zahlt?

Am 31. Dezember ist es wieder soweit: Das alte Jahr endet und das neue wird mit imposanten Lichterspielen und lautstarken Knallkörpern begrüßt. Vor allem an Häusern und Autos können durch...

Geldanlage für Kinder: 3 Sparformen im Vergleich

Über 2.000 Kinder werden jeden Tag in Deutschland geboren. Eltern und Großeltern wünschen sich dann oft, eine Geldanlage für Kinder abzuschließen, um für das Kind finanziell vorzusorgen. Ein gute Idee:...

Zinswende: Floating Rate Notes (Floater) passen sich steigenden Zinsen an

Die Wende beim Zinsniveau ist da, es geht wieder nach oben. Das ist ein Problem für Anleger, die derzeit in Anleihen (Renten) oder Rentenfonds investieren wollen. Denn mit steigendem Zinsniveau...

2,1% Prozent schon für zwei Jahre: Zinsen beim Festgeld ziehen deutlich an

Eben noch waren Negativzinsen das große Thema, nun kommen mit der Zinswende nach und nach Sparangebote mit höheren Guthabenzinsen auf den Markt. Beim Festgeld ziehen die Zinsen besonders an und...

Negativzinsen: Diese Depotbanken haben sie schon abgeschafft

Ein kleiner Trost für Sparer in Zeiten hoher Inflation: Die Negativzinsen verschwinden nach und nach. Das zeigt sich auch bei den Depotbanken, bei denen Rentablo nachgehakt hat. Allerdings sind die...

Immobilienmarkt: Droht jetzt der nächste Crash?

Aktien, Anleihen, Kryptowährungen: Während die Verbraucherpreise und die (Leit-)Zinsen steigen, rauschen die Kurse nach unten. Da Immobilienfinanzierungen sich seit Jahresanfang deutlich verteuert haben, geht nun die Sorge um, als nächstes...

Erst Inflation, dann Stagflation? Was der Elendsindex aktuell darüber verrät

Die hohe Inflation beherrscht derzeit das Leben. Doch immer öfter sprechen Wirtschaftsexperten nun auch von dem Risiko einer Stagflation. Was das ist, welche Folgen sie hätte, beschreibt Serdar Kucukakin, Senior...

Soziales Engagement und Nachhaltigkeit bei Rentablo

Immer öfter gefragt: Was tut Rentablo über die Arbeit als Fondsdiscounter hinaus, wie sieht es mit sozialem Engagement und Nachhaltigkeit aus? Wir beschäftigen uns täglich mit kleinen und großen Investitionen...

5% mehr Rentablo Fonds-Cashback ab 2021

Liebe Rentablo Cashback-Nutzer, Weihnachten steht vor der Tür – und wir haben eine ganz besondere Überraschung für Sie. In dieser Woche haben wir wieder pünktlich unser Cashback an Sie ausgezahlt....

Was es mit den "Kosten" und der "15-Euro-Gebühr" bei Rentablo wirklich auf sich hat. Hier im Blog vom Fondsdiscounter 2.0

Kosten für Rentablo Cashback? Unsere Garantie: Sie müssen nie etwas zahlen

Ein wichtiges Thema für potenzielle Neukunden bei Rentablo ist, ob der Cashback-Service mit Kosten verbunden ist. Wir können Sie beruhigen und geben zugleich eine Garantie: Sie werden nie etwas an...

PSD2 Regeln

Genervt von der PSD2? Sie sind nicht Allein!

Die PSD2 Regeln sind Wahnsinn und lösen ein Problem, das so nie existierte. Sinnlose und nicht aus Kundensicht gedachte Anforderungen verkomplizieren fast alle Banking-Prozesse. Im Endeffekt hat der Regulator sowohl...

Rentablo von Business Punk zu einem der spannendsten Startups in 2020 gekürt

Das Wirtschaftsmagazin „Business Punk“ kürt regelmäßig zum Jahresende 100 Gründer, Macher und Kreative aus den unterschiedlichsten Bereichen. Dabei werden nur diejenigen Unternehmen ausgewählt, die gerade an spannenden Projekten arbeiteten und...

Aktueller Stand zur PSD2 Umstellung

Die PSD2 Umstellung beschäftigt uns leider nach wie vor. Während die meisten Bank-Anbindungen wieder funktionieren gibt es an einigen Stellen leider noch Probleme. Nachfolgend der Status der wichtigsten Banken. Die...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein