Negativzinsen jetzt auch bei ING Diba: Fonds mit Cashback-Zins als Alternative

Dibadibadu, jetzt schlägt die ING (Diba) mit Negativzinsen zu: Deutschlands größte Online-Bank kassiert künftig bei Guthaben über 50.000 Euro 0,5 Prozent Negativzinsen pro Jahr. Nach Angaben der ING (früher mit Zusatz Diba) betrifft das acht Prozent der neun Millionen Kunden – weit über 700.000 Kunden haben demnach ein Guthaben von mehr als 50.000 Euro und sind betroffen (hier alle Details).

Sparer machen sich zunehmend Sorgen: Zum einen verlangen immer mehr Banken wie nun auch die ING Negativzinsen, zum anderen zeigt der Crash der Greensill Bank, dass Bankenpleiten in Deutschland kein rein theoretisches Risiko sind. Geldmarktfonds sowie kurzlaufende Rentenfonds können die Sorgen nehmen – jedenfalls beim Kauf über Rentablo als Fondsdiscounter 2.0 mit Verzicht auf Ausgabeaufschlag und bis zu 0,2% Cashback auf die Bestandsprovision.

Schock für Kunden der ING (Diba): Die Bank kassiert bereits ab Juli Negativzinsen. Über 700.000 Kunden sind betroffen.
Schock für Kunden der ING (Diba): Die Bank kassiert bereits ab Juli Negativzinsen. Über 700.000 Kunden sind betroffen.

Negativzinsen: Meist als „Verwahrentgelt“ deklariert

Über 300 Banken und Sparkassen haben mittlerweile Strafzinsen eingeführt, wie bei der ING Diba beschönigend deklariert mit dem Wort “Verwahrentgelt”. Zumeist werden 0,5 % Zinsen p.a. gefordert. Das entspricht dem Strafzins, den die Kreditinstitute selber fürs Geldparken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zahlen müssen. Der Freibetrag für Privatsparer beträgt zumeist 100.000 Euro (Tendenz fallend wie das Beispiel ING zeigt); nur für Guthaben darüber hinaus fallen Strafzinsen an.

Eine Beispiel-Rechnung:

Wer 150.000 Euro Guthaben bei so einem Kreditinstitut hat, müsste mit 250 Euro pro Jahr Strafzinsen rechnen (50.000 x 0,5 %). Bei der ING Diba wären es sogar 500 Euro pro Jahr (100.000 x 0,5 %).

Konten-Kündigung, wenn Strafzinsen nicht akzeptiert werden

Da als Folge der Corona-Krise die Leitzinsen voraussichtlich sehr lange niedrig bleiben werden, ist davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit die meisten Banken und Sparkassen Negativzinsen fordern werden. Das hatten wir hier schon Anfang April vorhergesagt; die Welle von neuen Negativzinsen hat uns leider recht gegeben.

Eigentlich können bei bestehenden Konten Strafzinsen nur verlangt werden, wenn der Kunde damit einverstanden ist. Einige Banken setzen deshalb vermögenden Kunden die Pistole auf die Brust: Wird die „freiwillige Vereinbarung“ von Negativzinsen abgelehnt, droht die Kontenkündigung. Die Stadtsparkasse Düsseldorf, die als Pionier dieser legalen Erpressung gilt, zog das eiskalt durch. Das Geld von unbeugsamen Kunden, deren Konten die Sparkasse gekündigt hatte, wurde auf ein Konto beim Amtsgericht Düsseldorf überwiesen werden, wie das Handelsblatt berichtete.

Kunden mit höheren Guthaben berichten außerdem derzeit öfter, dass Banker sie zu Umschichtungen in Wertpapiere überreden möchten, besonders in hauseigene Fonds. Das ist natürlich ideal für Kreditinstitute: Sie kassieren beim Abschluss hohe Abschlussgebühren (Ausgabeaufschlag) sowie laufend Bestandsprovisionen, die aus den laufenden Kosten eines Fonds gezahlt werden und in die TER eingehen.

Statt Negativzinsen: Umschichten in Fonds – aber ohne Kosten

Umschichten in Fonds kann tatsächlich eine gute Idee sein, denn:

  1. Das Geld kann nicht mehr Strafzinsen zum Opfer fallen
  2. Fondsanteile sind Sondervermögen – bei einer Bankpleite müsste der Anleger nicht darauf hoffen, von der Einlagensicherung entschädigt zu werden.

Konten-Guthaben sind bei einer Bankpleite durch die gesetzliche Einlagensicherung maximal 100.000 Euro pro Anleger und Institut geschützt. War die Bank zusätzlich Mitglied bei der freiwilligen Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken (wie die Greensill Bank Bremen), sind theoretisch Millionensummen pro Sparer geschützt. Bei Sparkassen und Genossen­schafts­banken ist Erspartes über die so genannte Instituts­sicherung (Verbund hilft den Problemfällen) sogar in unbe­grenzter Höhe geschützt.

Ob allerdings genügend Geld vorhanden ist, sollten mehrere größere Banken etwa wegen Kreditausfällen als der Folge der Corona-Krise in die Klemme geraten?

Mit der Umschichtung in Fonds braucht sich der Sparer mit dieser Frage nicht mehr zu beschäftigen. Fonds sind Sondervermögen und unterliegen keinem Insolvenzrisiko der Bank oder der Fondsgesellschaft. Ihr Geld liegt wie in einem Tresor und nur Sie haben den Zugriff darauf. Allerdings sollte die Fondsanlage folgende Kriterien erfüllen:

  • Wer den Negativzinsen entgehen will, sollte nicht mit dem Fondskauf noch viel höhere Kosten auf sich nehmen. Dies gilt ganz besonders, wenn es mehr oder weniger “sichere Fonds” sind, die wenig Ertrag in Aussicht stellen. Nach Abzug der Kosten droht dann schon wieder eine negative Rendite.
  • Wenn der Sparer zuvor das Geld etwa auf einem Tagesgeldkonto liegen hatte, weil er liquide bleiben und kein Risiko eingehen wollte, dann muss die Fondsauswahl entsprechend sein. Aktienfonds und Mischfonds scheiden aus.

Die eine Hürde können Sie mit dem Fondskauf über den Rentablo nehmen: Ausgabeaufschläge entfallen bei uns als Fondssupermarkt, die Erstattung von Bestandsprovisionen erhöht die Rendite zusätzlich. Bleibt die Frage nach den passenden Fonds. Geldmarkt- und Rentenfonds mit kurzen Laufzeiten kommen aus unserer Sicht in Frage.

Statt Negativzinsen: Cashback bekommen
Statt Negativzinsen: Cashback bekommen. Screenshot: Rentablo.de

Geldmarktfonds:

Geldmarktfonds („Money Market Funds“) investieren das Geld der Anleger vor allem in festverzinsliche Wertpapiere mit kurzer Restlaufzeit (meist unter einem Jahr), etwa in Staats- oder Unternehmensanleihen. Die Wertentwicklung hängt vom Marktniveau für kurzfristige Zinsen ab. Neben dem Zinsrisiko besteht ein Ausfallrisiko, denn ein Anleiheschuldner könnte insolvent werden. Lauten die Titel nicht auf Euro, besteht ein Währungsrisiko (aber auch eine Währungschance).

Schauen wir uns mal einen Geldmarktfonds an.

Der LBBW Geldmarktfonds R (ISIN: DE0009766832) kommt über die vergangenen drei Jahre auf ein Minus von etwa 0,5 % p.a., was etwa den aktuellen Negativzinsen entspricht. In den vergangenen 12 Monaten schaffte der Geldmarktfonds immerhin ein zartes Plus von 0,14 %.

So wie bei diesem Geldmarktfonds sind die Resultate bei einigen anderen. Die möglichen Einbußen sind also kaum höher als die mittlerweile üblichen Negativzinsen, vielleicht kommt aber auch ein kleines Plus raus. Eine kleine Bestandsprovision würde via Rentablo in jedem Fall quartalsweise ausgeschüttet. Hier können Sie Ihr Cashback selbst berechnen:

Rentenfonds:

Ein Rentenfonds investiert ebenfalls in festverzinsliche Wertpapiere. Manche setzen dabei auf kurze Laufzeiten, so dass im Ergebnis ein Rentenfonds schon fast einem Geldmarktfonds ähneln kann.

Ein Beispiel ist der ODDO BHF EURO Short Term Bond FT (ISIN: DE0008478124). Der Fonds hat sogar auf Dreijahressicht ein kleines Plus erzielt (0,14 %); in den vergangenen zwölf Monaten sogar 1,1 Prozent. Allerdings fällt generell ein Ausgabeaufschlag von einem Prozent an – den Sie sich aber beim Kauf über Rentablo sparen.

Unser Fazit: Es gibt eine Alternative zu Negativzinsen

Geldmarktfonds und kurzlaufende Rentenfonds sind eine Alternative zum Sparkonto oder Festgeld und zudem liquide. Sorgen um die Solvenz der Bank oder Negativzinsen /Verwahrentgelte gehören ab sofort der Vergangenheit an, wenn Sie Ihr Geld z.B. bei der comdirect Bank über Rentablo.de anlegen, entfallen die Depotführungsgebühren und die Ausgabeaufschläge. Und als “Verzinsung” erhalten Sie ein attraktives Cashback, welches sie hier abfragen können – geben Sie z.B. das Stichwort: “Geldmarkt” in unseren Rechner ein und erhalten Sie alle bei den Partnerbanken verfügbaren Fonds und die Höhe des Fonds- Cashback angezeigt:

[sc name=“link-button“ href=“https://rentablo.de/“ text=“Cashback berechnen“]

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

Bester Fondsvermittler 2024: Voten Sie bei BankingCheck für Rentablo

Es ist wieder soweit: Das Verbraucherportal BankingCheck ermittelt den besten Fondsvermittler 2024 – und Sie können mithelfen, dass Rentablo Fondsdiscount ganz vorne landet. Bis zum 30. April ist das Voting...

Rentenuebersicht.de: Alle dabei, aber wenig drin

Von der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bereits seit einiger Zeit eine jährliche Rentenauskunft, die Lebensversicherer verschicken ebenfalls regelmäßig Standmitteilungen. Aber eine Übersicht, was man so insgesamt bei der Altersvorsorge zu...

Wird die „Maschine“ bei der Geldanlage unschlagbar? (Aufzeichnung Webinar)

Am 30. Januar starteten wir ein neues Webinar zur Frage, ob im Zeitalter der Automatisierung und KI ein Mensch noch ein guter Geldanleger sein kann oder ob er es nicht...

DWS: Das sind beliebtesten Fonds in Deutschland

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist die mit Abstand größte Fondsgesellschaft in Deutschland. Bei unseren Fondsdiscount Kunden sind die Publikumsfonds der DWS ebenfalls außerordentlich beliebt. Aber wohin fließt dass meiste Geld? Die...

Geprüft und für grün befunden: Diese Fonds haben das FNG-Siegel 2024 erhalten

Nachhaltigkeit ist ein starkes Argument beim Fondskauf geworden. Tausende Fonds werben damit, nachhaltig zu sein. Die Klassifizierung als Artikel-8-Fonds oder Artikel-9-Fonds ist ein Indiz – die Fondsgesellschaften nehmen diese Klassifizierung...

Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert...

Immobilienfinanzierung Provision

Immobilienfinanzierung: Provision ganz nach Gusto

Nicht nur bei Geldanlagen wie Investmentfonds mit Ausgabeaufschlägen oder Versicherungen wie Lebensversicherungen mit Abschlusskosten für künftige Prämien, sondern auch bei Krediten kostet die Beratung Geld. Das gilt besonders für die...

Finance Manager

Crowd-Investments verwalten

Sie können Ihre Crowd-Investments komfortabel mit dem Rentablo Finanzmanager verwalten. Hierbei „kennt“ Rentablo bereits Investments der großen Plattformen wie Seedmatch. Wie es funktioniert erklärt Ihnen Rentablo CTO Wolfram Stacklies. Sämtliche...

AvH Fonds mit top rendite

10% Rendite pro Jahr geht nicht? Geht doch: ein Beispiel!

Durch eine kluge Auswahl an attraktiv bewerteten Unternehmen schafft es der AvH Emerging Markets Fonds, langfristig eine Rendite von über 10% p.a. zu erzielen. Schlüssel für den Erfolg ist eine...

Extrem günstige KGVs in Schwellenländern

Passiv versus aktiv: Was zeichnet gutes Fondsmanagement aus?

Durch die zunehmende Popularität passiver Produkte sind Fondsmanager heute mehr denn je gefordert. Sie müssen durch eine kluge Auswahl attraktiv bewerteter Unternehmen Rendite und Risiko in Einklang bringen. Zudem wird...

avh emerging markets fonds

Top Rendite mit Schwellenländer Investments: Fondsmanager Axel Krohne verrät wie es geht

Schwellenländer – oder im Englischen auch Emerging Markets genannt – bieten langfristig attraktive Chancen. Gegenüber entwickelten Ländern ist das Wachstumspotential sehr hoch, da Infrastrukturen noch ausgebaut werden müssen und Konsumbedürfnisse...

Live Webinar: Immobilien ohne Aufwand, Mikroapartments in Bingen

Mikroapartments sind der neue Trend in der mobilen Arbeits- und Airbnb-Gesellschaft. Über das Rentablo Netzwerk können wir Ihnen nun ein exklusives Angebot für ein Investment in eben diese Mikroapartments bieten....

Schock-Urteil für die Fondsbranche: Milliarden-Rückzahlungen für Fondssparer?

Fünf bis sechs Milliarden Euro zahlen Fondssparer jedes Jahr nur an laufenden Bestandsprovisionen, so unsere Berechnung. Das Geld wird direkt dem Fondsvermögen entnommen und mindert die Rendite. Besonders hoch sind...

Finanzen 2024: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Das Jahr 2024 bringt rund um Finanzen so viele Änderungen wie selten zuvor. Einiges ist positiv, etwa höhere Grundfreibeträge bei der Einkommensteuer oder deutlich höhere Einkommensgrenzen bei der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das...

Jahresendspurt 2023: Die Checkliste für Ihre Finanzen

Alle Jahre wieder kommt das Jahresende schneller als man denkt. Da nun schon die Weihnachtsvorbereitungen beginnen und weniger Zeit bleibt, sollten Verbraucher möglichst schnell noch an ihre privaten Finanzen denken...

TEQ-Disruptive Technologies-Fonds: Frank Thelen im Rentablo-Interview (mit Video)

„Der Tech-Baustein fürs Portfolio“: So lautet der Slogan des TEQ – Disruptive Technologies Fonds (ehemals 10xDNA – Disruptive Technologies-Fonds), der von Frank Thelen initiiert wurde. Das TEQ-Research-Team, bestehend aus Wissenschaftlern,...

Fondsvermittler im Test: Rentablo auf „Top“ hochgestuft

Das Anlegermagazin “Börse Online” hat in der Ausgabe (44/23) erneut einen Test von Fondsvermittlern veröffentlicht: Nach einem „Sehr gut“ im Test von vor zwei Jahren wurde Rentablo nun mit „Top“...

„BiB“ und „PRIIP“: Was ist das schon wieder?

Immer wieder werden wir gefragt, was es mit den Kürzeln „BiB“ und „PRIIP“ bei Fonds auf sich hat. Hier sind die wichtigsten Informationen dazu. Schon seit dem 1. Januar 2023...

Auswertung der Consorsbank: Mobile Trading immer beliebter

Die Consorsbank hat die Daten von rund 1,4 Millionen Wertpapierdepots von Privatkunden im Jahr 2021 ausgewertet, und zwar die Daten zu Handelsaktivitäten, zum Vermögen und zum Anleger selbst. Anhand der...

Finanzen 2022: Die 10 wichtigsten Änderungen

Das Jahr 2022 bringt eine Vielzahl von Änderungen, vor allem bei Finanzen. Manches gilt bereits seit Jahresbeginn, manches wird im Laufe des Jahres in Kraft treten. Wir haben die aus...

Mamma Mia, kehren wir in die 1970-er Jahre zurück?

ABBA, die erfolgreichste Pop-Band der 70-er Jahre, hat gerade ihr Comeback gegeben. Und wie viel Waterloo steht der Wirtschaft bevor? Seit einigen Monaten wird eine Stagflation befürchtet, eine Phase hoher...

China: Wohin steuert der Wirtschaftsriese?

Weniger Wachstum als erwartet, Pleitegerüchte um das Immobilienunternehmen Evergrande: China löste jüngst bei Anlegern Sorgen aus – nicht nur bei denen, die als Fondssparer etwa über Asienfonds vor Ort in...

Hätten Sie das denen zugetraut? Dänische Aktien sind das Performance-Wunder

Wenn es um die Börse geht, dann richten sich die Augen auf Tokio, Hongkong, Frankfurt/ Main und New York. Aber Kopenhagen, die Hauptstadt von Dänemark? Da gibt es tatsächlich eine...

Bundestagswahl 2021: Welche Folgen für die Zinsen denkbar sind

Die Bundestagswahl an diesem Wochenende läutet das Ende der 16-jährigen Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein. Das macht sie zur wichtigsten Wahl in Deutschland seit Jahrzehnten. Michael Weidner, Leiter des...

PSD2-Start und die Banken

Heute, am 14. September 2019, startet offiziell die PSD2 und mit ihr jede Menge Änderungen für Sie als Verbraucher. Die PSD2 ist eine EU-Richtlinie, die regelt wie Drittanbieter – z.B....

Rentablo wird Fünf

Rentablo wird Fünf und hat für die Zukunft viel vor

Rentablo wurde im August 2019 fünf Jahre alt. In dieser Zeit hatten wir viele Hürden zu überwinden und haben eine solide Grundlage für fünf weitere, erfolgreiche Jahre gelegt. Zeit also,...

PSD2 Open banking

Plädoyer für eine PSD2, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt

Ab dem 14.09.2019 tritt die neue Richtlinie für Zahlungsdienstleister (PSD2) in Kraft. In diesem Zuge sind europäische Banken verpflichtet, Zahlungsvorgänge und Kontoinformationen über Schnittstellen für Drittanbieter zu öffnen. Allerdings ist...

Handels­stopp für Schweizer Aktien: Diese Alternative haben Rentablo Nutzer

Im Streit der Schweiz mit der EU über einen Rahmenvertrag dient der Börsenhandel als Druckmittel. Die Konsequenz: ein Handelsstopp für Schweizer Aktien an EU Börsen. Damit sind Schweizer Aktien aktuell...

PSD2 Kontoinformationsdienstleister

Kontoinformationsdienstleister: Rentablo erhält BaFin Lizenz

Pünktlich zum Wochenende gibt es gute Nachrichten für das Rentablo Team. Nach mehr als 16 Monaten intensiver Vorarbeiten wurde unser Antrag als Kontoinformationsdienstleister durch die BaFin positiv entschieden. Dies gibt...

Rentablo jetzt mit besserer Unterstützung für Zertifikate

Rentablo unterstützt nun die Börsenplätze Stuttgart und EUWAX. Über diese Börsenplätze sind die meisten Zertifikate und Optionen verfügbar. Die neuen Börsenplätze sind wie gewohnt über die Investment-Suche verfügbar. Insbesondere der...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein