Wir haben hier ein paar interessante Informationen rund um das Thema Geldanlage in Investmentfonds, ETF und Co. zusammengetragen. Die Antworten finden Sie immer direkt unter den „fett“ geschriebenen Fragen.

Lernen Sie unter anderem auch die Kosten der Geldanlage in Fonds kennen und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu vermeiden. Die Geldanlage in Fonds minimiert Ihre Risiken und kann bei richtiger Handhabung sehr gute Renditen abwerfen. Dieses nachfolgende Wissen stellt das Basiswissen zur Geldanlage in Investmentfonds dar und beinhaltet auch weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Worin besteht der Unterschied zwischen Aktienfonds und Geldmarkt-Fonds? 

Ein Aktienfonds investiert das Anlegergeld ausschließlich oder überwiegend in Aktien. Je nach Anlagerichtlinien kann ein kleiner Teil in Anleihen, anderen Fonds oder im Geldmarkt investiert sein. Ein Geldmarkt-Fonds investiert in Termingelder, Schuldscheindarlehen und kurzfristig fällige Anleihen mit einer Laufzeit von unter 12 Monaten. 

 

Was ist der Unterschied zwischen Aktienfonds und gemischten Fonds?

Während beim Aktienfonds die Aktien dominieren, hat ein Mischfonds einen deutlich geringeren Aktienanteil von beispielsweise um die 50 %, der Rest geht in festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen. Die Verkaufskosten (Ausgabeaufschlag) eines Aktienfonds betragen meist 5 %, die eines gemischten Fonds meist 4 %. 

 

Welche Unterschiede gibt es zwischen Rentenfonds und Rentenversicherungen?

Ein Rentenfonds investiert überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen von Unternehmen und Staaten. Sie werden auch Rentenpapiere genannt, weil die Zinsen bis zum Ende der Anleihe gleichmäßig wie eine Rente gezahlt werden. Der Fondskunde selbst erhält keine Rente. Er partizipiert an eventuellen Kurssteigerungen und regelmäßigen Ausschüttungen (Kupon). Eine private oder gesetzliche Rentenversicherung indes zahlt auf Basis des Versicherungsguthabens eine lebenslange Rente an den Kunden. 

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Indexfonds und einem Indexzertifikat?

Ein Indexfonds – auch ETF genannt – investiert in Wertpapiere eines Index, etwa in die Aktien des DAX 30. Der Fondsmanager kauft somit Aktien entsprechend der Gewichtung im Index. Der Erfolg des Indexfonds ist hierdurch mehr oder weniger identisch mit dem des Index. Bei einem Indexzertifikat entspricht der Anlageerfolg ebenfalls dem Index. Allerdings werden dafür nicht die Wertpapiere des Index gekauft. Die Index-Entwicklung wird mit Derivaten nachgebildet. Der wichtigste Unterschied: Indexzertifikate werden von Banken herausgegeben und sind rechtlich Inhaberschuldverschreibungen. Geht die Bank pleite, droht ein Totalverlust. Indexfonds hingegen blieben bei einer Pleite der Fondsgesellschaft unangetastet. 

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Fonds-Sparplan und einem Fonds-Auszahlplan?

Bei vielen, aber nicht bei allen Fonds kann der Anleger monatlich mit kleinen Beträgen sparen. Die monatlich Mindestrate beträgt meist 50 Euro, manchmal auch nur 25 Euro. Entsprechend der Einzahlung erhält der Anleger Fondsanteile gutgeschrieben. Beim Fonds-Auszahlplan wird das bereits vorhandene Fondsvermögen des Anlegers nach und nach in Geld ausgezahlt – und zwar so lange, bis das Fondsvermögen aufgebraucht ist. Kurssteigerungen können den Auszahlungszeitraum verlängern, Kursrückgänge können ihn verkürzen. 

 

Worin besteht der Unterschied zwischen „geschlossenen Fonds“ und „offenen Fonds“? 

Von einem geschlossenen Fonds spricht man, wenn der Fonds nur eine Zeit lang neue Anteilskäufe zulässt und dann schließt, wenn die gewünschte Gesamtinvestitionssumme erreicht ist. Schließung bedeutet aber nur, dass keine weiteren Anteilskäufe möglich sind. Die eigentliche Arbeit des Fonds, die Investition, beginnt dann erst. Bei einem offenen Fonds ist es jederzeit möglich, Anteile zu kaufen und zurückzugeben. Ein offener Fonds ist dazu verpflichtet, börsentäglich Anteile zurückzunehmen und Rücknahmepreis dafür zu vergüten. 

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Fonds-Rendite und Fonds-Dividende?

Die Rendite eines Fonds setzt sich zusammen aus der Kursentwicklung sowie den Ausschüttungen, etwa Dividenden (bei Aktien) oder Zinsen (bei Anleihen). Die Renditen werden von den Fondsgesellschaften veröffentlicht. Allerdings werden dabei die üblichen (aber vermeidbaren) Ankaufkosten nicht berücksichtigt, z.B. meist 5 % Ausgabeaufschlag bei Aktienfonds. Auch die Depotkosten mindern die Rendite. Die Fonds-Dividende als Teil der Rendite wird je nach Fonds jährlich ausgeschüttet oder direkt reinvestiert (thesaurisiert). 

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Fonds-Manager und einer Fonds-Gesellschaft?

Ein Fonds-Manager trifft die konkreten Anlagenentscheidungen für einen oder mehrere Fonds, also etwa den Kauf oder Verkauf bestimmter Wertpapiere. Fonds-Manager sind meistens bei einer Fonds-Gesellschaft angestellt. Fonds-Gesellschaften legen eigene Fonds auf und verwalten diese. Bekannte Fondsgesellschaften in Deutschland sind zum Beispiel Union Investment (Volksbanken), Deka Investments (Sparkassen) und die DWS (ehem. Deutsche Bank).  

 

Was ist ein Fonds-Portfolio und was ist die Fonds-Performance?

Fängt beides mit P an, das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Das Fonds- Portfolio ist der Ausdruck für die Summe der Wertpapiere in einem Fonds. So hat ein weltweit anlegender Aktienfonds etwa unter anderem in Apple, Google und Samsung investiert. Demgegenüber bedeutet Fonds-Performance, wie erfolgreich das Fonds-Portfolio war, wie gut also die Anlageentscheidungen waren. Dafür gibt es mehrere Ansätze, z.B. wie hoch die Rendite mit Dividenden und Zinsen war, oder auch nur die Kursentwicklung, mit oder ohne “Kasse” (Barreserve). 

 

Gibt es andere Fondsvermittler neben Banken und Sparkassen? 

Die meisten Fonds werden nach wie vor von Banken oder Sparkassen verkauft. Darüber hinaus gibt es Finanzvertriebe, die neben Versicherungen auch Fonds vermitteln. Für den Verkauf erhalten diese Vermittler eine Abschlussprovision und dann laufend jährlich eine Bestandsprovision. Es gibt auch Fondsvermittler für informierte Kunden, die kein Beratungsgespräch wünschen und selbst entscheiden wollen. Dort werden bis zu 100 % der Abschlussprovision erstattet, zum Teil auch die Bestandsprovision. 

 

Was bedeutet der Begriff „Ausgabeaufschlag“ oder „Agio“? 

Ausgabeaufschlag, auch Agio genannt, sind Kosten, die beim Kauf von Fondsanteilen berechnet werden und in der Regel als Abschlussprovision an den Fondsvermittler weitergereicht werden. Bei Aktienfonds sind es häufig 5 %. Wer also 10.000 Euro in Fondsanteile investieren will, muss 10.500 Euro zahlen. In der Praxis erfolgt die Berechnung eher verdeckt. Wer demnach 10.000 Euro anlegen will, zahlt jene 10.000 Euro, in Fondsanteile investiert werden aber nur 9.500 Euro (Brutto-Methode). Die 500 Euro Provision werden herausgerechnet. Oder es wird so getan, als seien die 10.000 Euro 105 %. Die Fondsanteil-Kauf verfügbaren 100 % sind dann 9.524 Euro (Nettomethode) – nur für diesen Betrag werden tatsächlich Fondsanteile gekauft. 

 

Gibt es Sparmöglichkeiten beim Ausgabeaufschlag?

Es gibt Fonds ganz ohne Ausgabeaufschlag, die so genannten No-Load-Fonds. Bei diesen Fonds können aber die laufenden Verwaltungskosten deutlich höher sein. Nach wenigen Jahren ist der Vorteil aufgebraucht. Besser dran sind Fondssparer, die über Fondsvermittler Fondsanteile online ordern, die Ausgabeaufschläge vollständig erstatten. Gut zu wissen: Die Fondsanteile werden wie sonst auch bei einer bekannten Depotbank verbucht, der Fondsvermittler hat keinerlei Zugriff darauf. Er bekommt auch kein Geld des Kunden in die Hände. 

 

Fallen bei Fonds laufende (jährliche) Provisionen (Bestandsprovisionen) an?

Für die Fondsverwaltung wird Jahr für Jahr eine Verwaltungsvergütung berechnet. Bei Aktienfonds sind das meist um die 1,5 %. Das bedeutet: Hat der Fonds eigentlich eine Rendite von 5 % erwirtschaftet, bleiben für den Anleger nur 3,5 % übrig. Etwa die Hälfte der jährlichen Verwaltungsvergütung geht als Bestandsprovision an den Fondsvermittler, auch wenn er mit dem Anleger nicht ein Wort geredet hat. Dadurch verlieren deutsche Fondssparer jedes Jahr Bestandsprovisionen in Milliardenhöhe. 

 

Gibt es Sparmöglichkeiten bei Bestandsprovisionen?

Der Gesetzgeber ermöglicht es, dass – anderes als bei Versicherungen – Vermittler sowohl die Abschlussprovision (Ausgabeaufschlag) als auch die Bestandsprovision ganz oder teilweise an den Kunden erstatten (Cashback). Ein Verzicht auf diese Kosten erhöht unmittelbar die Rendite für den Fonds-Anleger. Was das für den Kunden bedeutet, hat die Stiftung Warentest am Bespiel des Fondsvermittlers Rentablo untersucht: https://blog.stg.wealthapi.dev/fonds-stiftung-warentest-mit-positivem-schnelltest-von-rentablo-cashback/

 

Was bedeutet der Begriff „Total Expense Ratio“ (TER)?

Die Kennziffer TER steht für „Total Expense Ratio“, auf Deutsch etwa: Gesamtkostenquote. Investmentfonds sollen dadurch besser vergleichbar sein. Enthalten sind unter anderem Gebühren für Management, Depotbank und laufenden Betrieb (Prospekte, Wirtschaftsprüfer etc). Mit diesen als TER zusammengefassten Posten sind aber keineswegs alle Kosten abgedeckt, z.B. fehlen die Transaktionskosten, also Börsen- und Maklergebühren. Je öfter Fondsmanager die Wertpapiere umschichten, desto mehr leidet die Rendite. Ausgabeaufschläge sind im TER ebenfalls nicht enthalten. 

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

Bester Fondsvermittler 2024: Voten Sie bei BankingCheck für Rentablo

Es ist wieder soweit: Das Verbraucherportal BankingCheck ermittelt den besten Fondsvermittler 2024 – und Sie können mithelfen, dass Rentablo Fondsdiscount ganz vorne landet. Bis zum 30. April ist das Voting...

Rentenuebersicht.de: Alle dabei, aber wenig drin

Von der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bereits seit einiger Zeit eine jährliche Rentenauskunft, die Lebensversicherer verschicken ebenfalls regelmäßig Standmitteilungen. Aber eine Übersicht, was man so insgesamt bei der Altersvorsorge zu...

Wird die „Maschine“ bei der Geldanlage unschlagbar? (Aufzeichnung Webinar)

Am 30. Januar starteten wir ein neues Webinar zur Frage, ob im Zeitalter der Automatisierung und KI ein Mensch noch ein guter Geldanleger sein kann oder ob er es nicht...

DWS: Das sind beliebtesten Fonds in Deutschland

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist die mit Abstand größte Fondsgesellschaft in Deutschland. Bei unseren Fondsdiscount Kunden sind die Publikumsfonds der DWS ebenfalls außerordentlich beliebt. Aber wohin fließt dass meiste Geld? Die...

Geprüft und für grün befunden: Diese Fonds haben das FNG-Siegel 2024 erhalten

Nachhaltigkeit ist ein starkes Argument beim Fondskauf geworden. Tausende Fonds werben damit, nachhaltig zu sein. Die Klassifizierung als Artikel-8-Fonds oder Artikel-9-Fonds ist ein Indiz – die Fondsgesellschaften nehmen diese Klassifizierung...

Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert...

Immobilienfinanzierung Provision

Immobilienfinanzierung: Provision ganz nach Gusto

Nicht nur bei Geldanlagen wie Investmentfonds mit Ausgabeaufschlägen oder Versicherungen wie Lebensversicherungen mit Abschlusskosten für künftige Prämien, sondern auch bei Krediten kostet die Beratung Geld. Das gilt besonders für die...

Finance Manager

Crowd-Investments verwalten

Sie können Ihre Crowd-Investments komfortabel mit dem Rentablo Finanzmanager verwalten. Hierbei „kennt“ Rentablo bereits Investments der großen Plattformen wie Seedmatch. Wie es funktioniert erklärt Ihnen Rentablo CTO Wolfram Stacklies. Sämtliche...

AvH Fonds mit top rendite

10% Rendite pro Jahr geht nicht? Geht doch: ein Beispiel!

Durch eine kluge Auswahl an attraktiv bewerteten Unternehmen schafft es der AvH Emerging Markets Fonds, langfristig eine Rendite von über 10% p.a. zu erzielen. Schlüssel für den Erfolg ist eine...

Extrem günstige KGVs in Schwellenländern

Passiv versus aktiv: Was zeichnet gutes Fondsmanagement aus?

Durch die zunehmende Popularität passiver Produkte sind Fondsmanager heute mehr denn je gefordert. Sie müssen durch eine kluge Auswahl attraktiv bewerteter Unternehmen Rendite und Risiko in Einklang bringen. Zudem wird...

avh emerging markets fonds

Top Rendite mit Schwellenländer Investments: Fondsmanager Axel Krohne verrät wie es geht

Schwellenländer – oder im Englischen auch Emerging Markets genannt – bieten langfristig attraktive Chancen. Gegenüber entwickelten Ländern ist das Wachstumspotential sehr hoch, da Infrastrukturen noch ausgebaut werden müssen und Konsumbedürfnisse...

Live Webinar: Immobilien ohne Aufwand, Mikroapartments in Bingen

Mikroapartments sind der neue Trend in der mobilen Arbeits- und Airbnb-Gesellschaft. Über das Rentablo Netzwerk können wir Ihnen nun ein exklusives Angebot für ein Investment in eben diese Mikroapartments bieten....

Schock-Urteil für die Fondsbranche: Milliarden-Rückzahlungen für Fondssparer?

Fünf bis sechs Milliarden Euro zahlen Fondssparer jedes Jahr nur an laufenden Bestandsprovisionen, so unsere Berechnung. Das Geld wird direkt dem Fondsvermögen entnommen und mindert die Rendite. Besonders hoch sind...

Finanzen 2024: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Das Jahr 2024 bringt rund um Finanzen so viele Änderungen wie selten zuvor. Einiges ist positiv, etwa höhere Grundfreibeträge bei der Einkommensteuer oder deutlich höhere Einkommensgrenzen bei der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das...

Jahresendspurt 2023: Die Checkliste für Ihre Finanzen

Alle Jahre wieder kommt das Jahresende schneller als man denkt. Da nun schon die Weihnachtsvorbereitungen beginnen und weniger Zeit bleibt, sollten Verbraucher möglichst schnell noch an ihre privaten Finanzen denken...

TEQ-Disruptive Technologies-Fonds: Frank Thelen im Rentablo-Interview (mit Video)

„Der Tech-Baustein fürs Portfolio“: So lautet der Slogan des TEQ – Disruptive Technologies Fonds (ehemals 10xDNA – Disruptive Technologies-Fonds), der von Frank Thelen initiiert wurde. Das TEQ-Research-Team, bestehend aus Wissenschaftlern,...

Fondsvermittler im Test: Rentablo auf „Top“ hochgestuft

Das Anlegermagazin “Börse Online” hat in der Ausgabe (44/23) erneut einen Test von Fondsvermittlern veröffentlicht: Nach einem „Sehr gut“ im Test von vor zwei Jahren wurde Rentablo nun mit „Top“...

„BiB“ und „PRIIP“: Was ist das schon wieder?

Immer wieder werden wir gefragt, was es mit den Kürzeln „BiB“ und „PRIIP“ bei Fonds auf sich hat. Hier sind die wichtigsten Informationen dazu. Schon seit dem 1. Januar 2023...

Auswertung der Consorsbank: Mobile Trading immer beliebter

Die Consorsbank hat die Daten von rund 1,4 Millionen Wertpapierdepots von Privatkunden im Jahr 2021 ausgewertet, und zwar die Daten zu Handelsaktivitäten, zum Vermögen und zum Anleger selbst. Anhand der...

Finanzen 2022: Die 10 wichtigsten Änderungen

Das Jahr 2022 bringt eine Vielzahl von Änderungen, vor allem bei Finanzen. Manches gilt bereits seit Jahresbeginn, manches wird im Laufe des Jahres in Kraft treten. Wir haben die aus...

Mamma Mia, kehren wir in die 1970-er Jahre zurück?

ABBA, die erfolgreichste Pop-Band der 70-er Jahre, hat gerade ihr Comeback gegeben. Und wie viel Waterloo steht der Wirtschaft bevor? Seit einigen Monaten wird eine Stagflation befürchtet, eine Phase hoher...

China: Wohin steuert der Wirtschaftsriese?

Weniger Wachstum als erwartet, Pleitegerüchte um das Immobilienunternehmen Evergrande: China löste jüngst bei Anlegern Sorgen aus – nicht nur bei denen, die als Fondssparer etwa über Asienfonds vor Ort in...

Hätten Sie das denen zugetraut? Dänische Aktien sind das Performance-Wunder

Wenn es um die Börse geht, dann richten sich die Augen auf Tokio, Hongkong, Frankfurt/ Main und New York. Aber Kopenhagen, die Hauptstadt von Dänemark? Da gibt es tatsächlich eine...

Bundestagswahl 2021: Welche Folgen für die Zinsen denkbar sind

Die Bundestagswahl an diesem Wochenende läutet das Ende der 16-jährigen Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein. Das macht sie zur wichtigsten Wahl in Deutschland seit Jahrzehnten. Michael Weidner, Leiter des...

PSD2-Start und die Banken

Heute, am 14. September 2019, startet offiziell die PSD2 und mit ihr jede Menge Änderungen für Sie als Verbraucher. Die PSD2 ist eine EU-Richtlinie, die regelt wie Drittanbieter – z.B....

Rentablo wird Fünf

Rentablo wird Fünf und hat für die Zukunft viel vor

Rentablo wurde im August 2019 fünf Jahre alt. In dieser Zeit hatten wir viele Hürden zu überwinden und haben eine solide Grundlage für fünf weitere, erfolgreiche Jahre gelegt. Zeit also,...

PSD2 Open banking

Plädoyer für eine PSD2, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt

Ab dem 14.09.2019 tritt die neue Richtlinie für Zahlungsdienstleister (PSD2) in Kraft. In diesem Zuge sind europäische Banken verpflichtet, Zahlungsvorgänge und Kontoinformationen über Schnittstellen für Drittanbieter zu öffnen. Allerdings ist...

Handels­stopp für Schweizer Aktien: Diese Alternative haben Rentablo Nutzer

Im Streit der Schweiz mit der EU über einen Rahmenvertrag dient der Börsenhandel als Druckmittel. Die Konsequenz: ein Handelsstopp für Schweizer Aktien an EU Börsen. Damit sind Schweizer Aktien aktuell...

PSD2 Kontoinformationsdienstleister

Kontoinformationsdienstleister: Rentablo erhält BaFin Lizenz

Pünktlich zum Wochenende gibt es gute Nachrichten für das Rentablo Team. Nach mehr als 16 Monaten intensiver Vorarbeiten wurde unser Antrag als Kontoinformationsdienstleister durch die BaFin positiv entschieden. Dies gibt...

Rentablo jetzt mit besserer Unterstützung für Zertifikate

Rentablo unterstützt nun die Börsenplätze Stuttgart und EUWAX. Über diese Börsenplätze sind die meisten Zertifikate und Optionen verfügbar. Die neuen Börsenplätze sind wie gewohnt über die Investment-Suche verfügbar. Insbesondere der...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein