Das Jahr 2024 bringt rund um Finanzen so viele Änderungen wie selten zuvor. Einiges ist positiv, etwa höhere Grundfreibeträge bei der Einkommensteuer oder deutlich höhere Einkommensgrenzen bei der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das macht VLAnlagen für Millionen Deutsche noch attraktiver. Andere Änderungen 2024 werden das Leben teurer machen. Der Volksmund würde dazu sagen: Kann man in der Pfeife rauchen. Wer das berauscht tun will, bekommt von der Regierung mit der teilweisen Cannabis-Legalisierung immerhin neue Möglichkeiten.

Lesen Sie auch: VL sparen mit Fonds: Bis zu 480 Euro Extralohn vom Arbeitgeber + 20 % vom Staat

Einkommensteuer

  • Ab dem 1. Januar 2024 gibt es mehr Netto vom Brutto. Der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer erhöht sich für alleinstehende Personen von 10.908 Euro auf 11.604 Euro, während dieser bei Verheirateten am 1. Januar 2024 bei 23.208 Euro liegt. Bis zu diesen Beträgen bleibt das Einkommen steuerfrei.
  • Der Kinderfreibetrag wird ab dem 1. Januar 2024 auf 6.384 Euro erhöht (für jedes Kind und beide Elternteile), gegenüber 6.024 Euro im Jahr 2023. Für getrennt lebende Eltern wird der halbe Freibetrag von 3.192 Euro berücksichtigt.
  • Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent wird ab 2024 bei einem Jahreseinkommen von 66.761 Euro (2023: 62.827 Euro) erhoben. Bei zusammen veranlagten Ehegatten gelten für das gemeinsame Einkommen die doppelten Einkommensgrenzen.
  • Der „Reichensteuersatz“ bleibt unverändert und greift ab einem Einkommen von knapp 278.000 Euro. Die Freigrenze für den steuerlichen Solidaritätszuschlag bleibt bei 18.130 Euro beziehungsweise 36.260 Euro bei Zusammenveranlagung.

Medienberichten zufolge erwägt Bundesfinanzminister Christian Lindner zur weiteren steuerlichen Entlastung der Bürger eine Anhebung des Grundfreibetrags sogar auf 11.784 Euro und des Kinderfreibetrags auf 6.612 Euro.  Wie die Chancen dafür stehen, ist unklar.

  • Neue Freigrenze für Vermietungseinnahmen: Ohne Steuerabzug sollen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bleiben, die weniger als 1.000 Euro im Jahr betragen.
  • Höhere Freigrenze für Spekulationsgewinne: Private Veräußerungsgewinne (§ 22 Nr. 2b i.V.m. § 23 Einkommensteuergesetz) sind künftig bis zu 1.000 Euro statt bisher 600 Euro steuerfrei. Dies bedeutet, dass z.B. bei privaten Verkäufen von Bitcoins keine Spekulationssteuer anfällt, solange der Veräußerungsgewinn unter der Freigrenze von 1.000 Euro liegt.

Förderungen

  • Arbeitnehmer-Sparzulage für mehr Arbeitnehmer: Mit dem Zukunftssicherungsgesetz werden die Einkommensgrenzen für die Arbeitnehmersparzulage auf 40.000 Euro für Ledige und 80.000 Euro für Verheiratete verdoppelt. Experten schätzen, dass dadurch 13,8 Millionen Personen anspruchsberechtigt werden. Zudem erleichtert das Gesetz die Beteiligung von Mitarbeitern am Eigenkapital ihres Arbeitgebers: Der Steuerfreibetrag steigt von derzeit 1.440 Euro auf 2.000 Euro.
  • Inflationsausgleichsprämie läuft aus: Arbeitgeber haben noch bis zum 31. Dezember 2024 die Möglichkeit, ihren Arbeitnehmern eine steuerfreie Prämie zu zahlen, um die finanziellen Belastungen durch die Inflation abzumildern. Diese Prämie ist bis zu einer Höhe von 3.000 Euro steuer- und sozialabgabenfrei. Die Prämie kann als Einmalzahlung erfolgen oder auf mehrere Monate verteilt werden.
  • Neue Einkommensgrenzen für das Elterngeld: Ab dem 1. April 2024 wird die Grenze für Paare von bisher 300.000 auf 200.000 Euro zu versteuerndes Einkommen gesenkt. Ein Jahr später soll sie weiter auf 175.000 Euro sinken, geplant waren ursprünglich 150.000 Euro zu versteuerndes Einkommen.

Sozialversicherung

Jahresentgeltgrenze (JAEG) : Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Werte in der Sozialversicherung. Arbeitnehmer, die sowohl im Vorjahr als auch im neuen Jahr die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten, sind ab dem 1. Januar 2024 von der Krankenversicherung befreit. Die Grenze liegt dann bei 69.300 Euro.

Beitragsbemessungsgrenze: Dieser Betrag ist der Höchstbetrag, bis zu dem vom sozialversicherungspflichtigen Arbeitsentgelt Beiträge zu den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung zu berechnen und abzuführen sind.

  • Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die soziale Pflegeversicherung wird bundesweit einheitlich. Ab dem Jahr 2024 beträgt die BBG monatlich 5.175 Euro (62.100 Euro jährlich).
  • Die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung und in der Arbeitslosenversicherung beträgt im Jahr 2024 in den alten Bundesländern 7.550 Euro monatlich (90.600 Euro jährlich) und in den neuen Bundesländern 7.450 Euro monatlich (89.400 Euro jährlich).
  • In der knappschaftlichen Rentenversicherung werden voraussichtlich jährlich 111.600 Euro (9.300 Euro monatlich) in den alten Bundesländern und 110.400 Euro (9.200 Euro monatlich) in den neuen Bundesländern gezahlt.

Krankenkassen-Zusatzbeitrag steigt: Das Bundesgesundheitsministerium hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung für das Jahr 2024 um 0,1 Prozentpunkte auf 1,7 Prozent angehoben. Der neue Beitrag erreicht damit ein historisches Hoch.

Weitere Änderungen 2024

Höhere Energie-Sondersteuer

Zum Jahreswechsel steigt der „CO₂-Preis“ (eine Sondersteuer) für das Tanken und Heizen mit fossilen Brennstoffen von 30 Euro pro Tonne auf 40 Euro. Autofahrer und Verbraucher, die Heizöl und Erdgas nutzen, müssen mit höheren Kosten rechnen.

Höhere Umsatzsteuersatz für Gas

Aufgrund der Energiekrise wurde der Umsatzsteuersatz für Gaslieferungen, die über das Erdgasnetz erfolgen oder aus einer Wärmeerzeugungsanlage stammen, befristet auf sieben Prozent gesenkt. Ursprünglich sollte die Befristung vom 1. Oktober 2022 bis Ende März 2024 gelten. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) erwägt, bereits ab dem 1. Januar 2024 vorzeitig zum Regelsteuersatz zurückzukehren. Er begründet dies damit, dass sich die Gasmarktpreise erholen.

Neues Gebäudeenergiegesetz (GEG) kommt

Am 1. Januar 2024 tritt eine Novelle des umstrittenen Gebäudeenergiegesetzes in Kraft. Es legt die energetischen Anforderungen fest, die Heizungen erfüllen müssen. Beim Einbau neuer Heizungen müssen mindestens 65 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien stammen. Als erneuerbare Energien werden Strom aus Photovoltaik, Wärme aus Biogas, Bioöl, Holzpellets und Solarthermie sowie Umweltwärme, die von Wärmepumpen oder sogenanntem grünem Wasserstoff zum Heizen genutzt werden, gezählt. Bestehende Öl- und Gasheizungen dürfen nur noch bis Ende 2044 in Betrieb sein.

Mini-Solaranlagen einfacher

Die Verwendung von kleinen Solaranlagen auf Balkonen und Fassaden (sogenannte „Balkonkraftwerke“) wird vereinfacht. Ab 2024 können Anlagen mit bis zu 800 Watt Leistung ohne aufwendige Anmeldung beim Netzbetreiber betrieben werden.

Führerschein: Umtauschpflicht für Ü53

Manche Autofahrer sind noch mit dem grauen oder rosafarbenen Papierführerschein unterwegs. Diese Dokumente verlieren seit Juli 2022 abhängig vom Geburtsjahr nach und nach die Gültigkeit. Bei Führerscheinen mit Ausstellungsdatum bis zum 31. Dezember 1998 gilt folgende Umtauschpflicht:

vor 1953: Umtausch bis 19. Januar 2033
1953 bis 1958: Umtausch bis 19. Juli 2022
1959 bis 1964: Umtausch bis 19. Januar 2023
1965 bis 1970: Umtausch bis 19. Januar 2024
1971 oder später: Umtausch bis 19. Januar 2025

Bis zum 19. Januar 2024 müssen also nun Inhaber, die zwischen 1965 und 1970 geboren sind, den Umtausch ins Scheckkarten-Format erledigen. Wer zu spät kommt, muss bei einer Verkehrskontrolle mit 10 Euro Verwarngeld rechnen.

Kfz-Versicherung teurer

Die Beiträge zur Kfz-Versicherung werden bis 2024 um mindestens 10 Prozent steigen, heißt es bei der Verbrauchinnenzentrale NRW. Der Grund dafür ist hauptsächlich die gestiegene Inflation, welche die Reparaturkosten erhöht hat. Wenn sich die Beiträge erhöhen, haben Kunden nach Erhalt der Mitteilung ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen.

E-Rezept statt Papier-Rezept

Ab dem 1. Januar 2024 müssen Arztpraxen anstelle des rosa Papier-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente das E-Rezept ausstellen. Das gilt auch für Zahnärzte und Psychotherapeuten mit Kassenzulassung E-Rezepte werden zunächst für gesetzlich Versicherte ausgestellt.

Insolvenz früher

Ab dem 1. Januar 2024 gelten wieder die üblichen Vorgaben zu Insolvenzantragspflicht (wieder 6 statt 8 Wochen bei Überschuldung) und Fortführungsprognose (wieder 12 statt 4 Monate). Im Zuge der Corona-Pandemie waren seit 2020 umfassende Lockerungen im Insolvenzrecht eingeführt worden. Viele dieser Sonderregelungen sind bereits ausgelaufen, 2024 enden die verbliebenen Sonderregelungen.

Gastro-Mehrwertsteuer steigt

Zum 1. Januar 2024 laufen Steuererleichterungen aus, die seit der Pandemie für Speisen in der Gastronomie galten. Der Mehrwertsteuersatz soll wieder von 7 auf 19 Prozent steigen.

Telefonische Krankschreibung

Wer an einer Erkältung oder einem grippalen Infekt leidet, kann künftig wieder telefonisch eine Krankschreibung von seinem Arzt ausstellen lassen. Dieses Verfahren hat sich während der Corona bewährt und soll nun dauerhaft eingeführt werden.

Cannabis

Die Teil-Legalisierung von Cannabis soll 1. April 2024 in Kraft treten. Ein Erwachsener darf dann demnach 25 Gramm Gras besitzen und zu Hause bis zu drei Pflanzen ziehen.

Hinweis: In einigen Punkten ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen, Änderungen der geplanten Änderungen sind also denkbar.

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

Bester Fondsvermittler 2024: Voten Sie bei BankingCheck für Rentablo

Es ist wieder soweit: Das Verbraucherportal BankingCheck ermittelt den besten Fondsvermittler 2024 – und Sie können mithelfen, dass Rentablo Fondsdiscount ganz vorne landet. Bis zum 30. April ist das Voting...

Rentenuebersicht.de: Alle dabei, aber wenig drin

Von der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es bereits seit einiger Zeit eine jährliche Rentenauskunft, die Lebensversicherer verschicken ebenfalls regelmäßig Standmitteilungen. Aber eine Übersicht, was man so insgesamt bei der Altersvorsorge zu...

Wird die „Maschine“ bei der Geldanlage unschlagbar? (Aufzeichnung Webinar)

Am 30. Januar starteten wir ein neues Webinar zur Frage, ob im Zeitalter der Automatisierung und KI ein Mensch noch ein guter Geldanleger sein kann oder ob er es nicht...

DWS: Das sind beliebtesten Fonds in Deutschland

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist die mit Abstand größte Fondsgesellschaft in Deutschland. Bei unseren Fondsdiscount Kunden sind die Publikumsfonds der DWS ebenfalls außerordentlich beliebt. Aber wohin fließt dass meiste Geld? Die...

Geprüft und für grün befunden: Diese Fonds haben das FNG-Siegel 2024 erhalten

Nachhaltigkeit ist ein starkes Argument beim Fondskauf geworden. Tausende Fonds werben damit, nachhaltig zu sein. Die Klassifizierung als Artikel-8-Fonds oder Artikel-9-Fonds ist ein Indiz – die Fondsgesellschaften nehmen diese Klassifizierung...

Steuer für thesaurierende Fonds: Vorabpauschale fällt 2024 wieder an, Abzug im Januar

Die Mini-Zinsen hatten für Fondssparer in den vergangenen Jahren den Steuer-Effekt, dass keine sogenannte Vorabpauschale angesetzt wurde, da der maßgebliche Basiszins negativ war. Mit den nun wieder höheren Zinsen ändert...

Immobilienfinanzierung Provision

Immobilienfinanzierung: Provision ganz nach Gusto

Nicht nur bei Geldanlagen wie Investmentfonds mit Ausgabeaufschlägen oder Versicherungen wie Lebensversicherungen mit Abschlusskosten für künftige Prämien, sondern auch bei Krediten kostet die Beratung Geld. Das gilt besonders für die...

Finance Manager

Crowd-Investments verwalten

Sie können Ihre Crowd-Investments komfortabel mit dem Rentablo Finanzmanager verwalten. Hierbei „kennt“ Rentablo bereits Investments der großen Plattformen wie Seedmatch. Wie es funktioniert erklärt Ihnen Rentablo CTO Wolfram Stacklies. Sämtliche...

AvH Fonds mit top rendite

10% Rendite pro Jahr geht nicht? Geht doch: ein Beispiel!

Durch eine kluge Auswahl an attraktiv bewerteten Unternehmen schafft es der AvH Emerging Markets Fonds, langfristig eine Rendite von über 10% p.a. zu erzielen. Schlüssel für den Erfolg ist eine...

Extrem günstige KGVs in Schwellenländern

Passiv versus aktiv: Was zeichnet gutes Fondsmanagement aus?

Durch die zunehmende Popularität passiver Produkte sind Fondsmanager heute mehr denn je gefordert. Sie müssen durch eine kluge Auswahl attraktiv bewerteter Unternehmen Rendite und Risiko in Einklang bringen. Zudem wird...

avh emerging markets fonds

Top Rendite mit Schwellenländer Investments: Fondsmanager Axel Krohne verrät wie es geht

Schwellenländer – oder im Englischen auch Emerging Markets genannt – bieten langfristig attraktive Chancen. Gegenüber entwickelten Ländern ist das Wachstumspotential sehr hoch, da Infrastrukturen noch ausgebaut werden müssen und Konsumbedürfnisse...

Live Webinar: Immobilien ohne Aufwand, Mikroapartments in Bingen

Mikroapartments sind der neue Trend in der mobilen Arbeits- und Airbnb-Gesellschaft. Über das Rentablo Netzwerk können wir Ihnen nun ein exklusives Angebot für ein Investment in eben diese Mikroapartments bieten....

Schock-Urteil für die Fondsbranche: Milliarden-Rückzahlungen für Fondssparer?

Fünf bis sechs Milliarden Euro zahlen Fondssparer jedes Jahr nur an laufenden Bestandsprovisionen, so unsere Berechnung. Das Geld wird direkt dem Fondsvermögen entnommen und mindert die Rendite. Besonders hoch sind...

Finanzen 2024: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Das Jahr 2024 bringt rund um Finanzen so viele Änderungen wie selten zuvor. Einiges ist positiv, etwa höhere Grundfreibeträge bei der Einkommensteuer oder deutlich höhere Einkommensgrenzen bei der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das...

Jahresendspurt 2023: Die Checkliste für Ihre Finanzen

Alle Jahre wieder kommt das Jahresende schneller als man denkt. Da nun schon die Weihnachtsvorbereitungen beginnen und weniger Zeit bleibt, sollten Verbraucher möglichst schnell noch an ihre privaten Finanzen denken...

TEQ-Disruptive Technologies-Fonds: Frank Thelen im Rentablo-Interview (mit Video)

„Der Tech-Baustein fürs Portfolio“: So lautet der Slogan des TEQ – Disruptive Technologies Fonds (ehemals 10xDNA – Disruptive Technologies-Fonds), der von Frank Thelen initiiert wurde. Das TEQ-Research-Team, bestehend aus Wissenschaftlern,...

Fondsvermittler im Test: Rentablo auf „Top“ hochgestuft

Das Anlegermagazin “Börse Online” hat in der Ausgabe (44/23) erneut einen Test von Fondsvermittlern veröffentlicht: Nach einem „Sehr gut“ im Test von vor zwei Jahren wurde Rentablo nun mit „Top“...

„BiB“ und „PRIIP“: Was ist das schon wieder?

Immer wieder werden wir gefragt, was es mit den Kürzeln „BiB“ und „PRIIP“ bei Fonds auf sich hat. Hier sind die wichtigsten Informationen dazu. Schon seit dem 1. Januar 2023...

Auswertung der Consorsbank: Mobile Trading immer beliebter

Die Consorsbank hat die Daten von rund 1,4 Millionen Wertpapierdepots von Privatkunden im Jahr 2021 ausgewertet, und zwar die Daten zu Handelsaktivitäten, zum Vermögen und zum Anleger selbst. Anhand der...

Finanzen 2022: Die 10 wichtigsten Änderungen

Das Jahr 2022 bringt eine Vielzahl von Änderungen, vor allem bei Finanzen. Manches gilt bereits seit Jahresbeginn, manches wird im Laufe des Jahres in Kraft treten. Wir haben die aus...

Mamma Mia, kehren wir in die 1970-er Jahre zurück?

ABBA, die erfolgreichste Pop-Band der 70-er Jahre, hat gerade ihr Comeback gegeben. Und wie viel Waterloo steht der Wirtschaft bevor? Seit einigen Monaten wird eine Stagflation befürchtet, eine Phase hoher...

China: Wohin steuert der Wirtschaftsriese?

Weniger Wachstum als erwartet, Pleitegerüchte um das Immobilienunternehmen Evergrande: China löste jüngst bei Anlegern Sorgen aus – nicht nur bei denen, die als Fondssparer etwa über Asienfonds vor Ort in...

Hätten Sie das denen zugetraut? Dänische Aktien sind das Performance-Wunder

Wenn es um die Börse geht, dann richten sich die Augen auf Tokio, Hongkong, Frankfurt/ Main und New York. Aber Kopenhagen, die Hauptstadt von Dänemark? Da gibt es tatsächlich eine...

Bundestagswahl 2021: Welche Folgen für die Zinsen denkbar sind

Die Bundestagswahl an diesem Wochenende läutet das Ende der 16-jährigen Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein. Das macht sie zur wichtigsten Wahl in Deutschland seit Jahrzehnten. Michael Weidner, Leiter des...

PSD2-Start und die Banken

Heute, am 14. September 2019, startet offiziell die PSD2 und mit ihr jede Menge Änderungen für Sie als Verbraucher. Die PSD2 ist eine EU-Richtlinie, die regelt wie Drittanbieter – z.B....

Rentablo wird Fünf

Rentablo wird Fünf und hat für die Zukunft viel vor

Rentablo wurde im August 2019 fünf Jahre alt. In dieser Zeit hatten wir viele Hürden zu überwinden und haben eine solide Grundlage für fünf weitere, erfolgreiche Jahre gelegt. Zeit also,...

PSD2 Open banking

Plädoyer für eine PSD2, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt

Ab dem 14.09.2019 tritt die neue Richtlinie für Zahlungsdienstleister (PSD2) in Kraft. In diesem Zuge sind europäische Banken verpflichtet, Zahlungsvorgänge und Kontoinformationen über Schnittstellen für Drittanbieter zu öffnen. Allerdings ist...

Handels­stopp für Schweizer Aktien: Diese Alternative haben Rentablo Nutzer

Im Streit der Schweiz mit der EU über einen Rahmenvertrag dient der Börsenhandel als Druckmittel. Die Konsequenz: ein Handelsstopp für Schweizer Aktien an EU Börsen. Damit sind Schweizer Aktien aktuell...

PSD2 Kontoinformationsdienstleister

Kontoinformationsdienstleister: Rentablo erhält BaFin Lizenz

Pünktlich zum Wochenende gibt es gute Nachrichten für das Rentablo Team. Nach mehr als 16 Monaten intensiver Vorarbeiten wurde unser Antrag als Kontoinformationsdienstleister durch die BaFin positiv entschieden. Dies gibt...

Rentablo jetzt mit besserer Unterstützung für Zertifikate

Rentablo unterstützt nun die Börsenplätze Stuttgart und EUWAX. Über diese Börsenplätze sind die meisten Zertifikate und Optionen verfügbar. Die neuen Börsenplätze sind wie gewohnt über die Investment-Suche verfügbar. Insbesondere der...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein