Aktien, Anleihen, Kryptowährungen: Während die Verbraucherpreise und die (Leit-)Zinsen steigen, rauschen die Kurse nach unten. Da Immobilienfinanzierungen sich seit Jahresanfang deutlich verteuert haben, geht nun die Sorge um, als nächstes drohe ein Crash auf dem Immobilienmarkt. Wir haben die Situation analysiert.

Dass der Immobilienmarkt heiß gelaufen ist, hat jeder mitbekommen. Seit 2013 sind die Preise im Schnitt um 80 Prozent gestiegen, in den Städten haben sie sich teilweise mehr als verdoppelt. Wiederholt warnte die Bundesbank vor einer Immobilienblase, zuletzt im Februar. Im Monatsbericht sprach die Bundesbank davon, dass die Immobilienpreise in den Städten 2021 zwischen 15 Prozent und 40 Prozent über dem Preis gekostet haben, der „durch soziodemografische und wirtschaftliche Fundamentalfaktoren angezeigt“ sei.

Schon wegen der hohen Immobilienpreise reduzierte sich die Anzahl potenzieller Immobilienkäufer. Dann kam der Zinshammer. Seit Jahresanfang hat sich der effektive Zins für zehnjährige Baufinanzierungen etwa verdreifacht, er stieg in dieser Woche im Mittelwert erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder über die Marke von 3 Prozent. So hohe Baufinanzierungszinsen bei zehnjähriger Zinsbindung hatte es zuletzt im April 2012 gegeben. Baufi-Experten rechnen damit, dass im Frühherbst sogar 4 Prozent Zins für eine zehnjährige Zinsbindung aufgerufen werden könnten.

Infografik: Bauzinsen steigen kräftig | Statista
Die Zahlen vom vergangenen Montag sind schon veraltet: Inzwischen steht für zehnjährige Zinsbindung im Schnitt eine 3 vor dem Komma.

Die Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe prophezeite: „Viele könnten ihr Haus verlieren.“ Und wie der Berliner Tagesspiegel mit Verweis auf die Immobilienagentur Savills meldete, wurden im Mai in Deutschland so wenige Immobilien verkauft wie schon seit 10 Jahren nicht mehr. Die Party sei vorbei. Aber droht deswegen ein Crash mit rapide fallenden Immobilienpreisen?

Immobiliencrash? Diese Argumente sprechen dagegen

  1. Wenn die Anschlussfinanzierung deutlich teurer wird, dann kann das einen Immobilieneigentümer natürlich in die Enge treiben. Dies ganz besonders, wenn die laufenden Kosten wegen der Inflation auch noch gestiegen sind. Allerdings ist bislang erst das Niveau erreicht, zu dem mit Beginn des Immobilienbooms vor etwa 10 Jahren finanziert wurde. Wer jetzt anschlussfinanziert, merkt also noch keinen großen Unterschied. Über Forward-Darlehen kann das aktuelle Niveau auch noch eine Zeit lang gesichert werden.Anders sieht es bei denen aus, die später für z.B. 1,5 % finanziert haben und vielleicht künftig 4 % stemmen müssen. Allerdings haben die meisten Banken im Gegenzug zu dem sehr günstigen Zins einen höheren Tilgungssatz gefordert, meist 3 % statt wie früher üblich 1 %, teilweise 3,5 %. Somit bleibt Spielraum: Der Zins steigt, aber der Tilgungssatz lässt sich senken. So müssten sich einige Härtefälle vermeiden lassen.
  2. Anders als etwa bei der Wiedervereinigungs-Euphorie mit Neubauten im ganzen Land gibt es bislang kein Überangebot von Wohnungen oder Häusern. Vielmehr fehlt fast überall Wohnraum. Die Zahl der neuen Wohnungen ist zuletzt sogar gesunken. Wie das Statistische Bundesamt Anfang des Jahres mitteilte, wurden 2021 in Deutschland 293.393 Wohnungen fertiggestellt – 4,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, als 300.000 neue Wohnungen entstanden.“Der 2011 begonnene jährliche Anstieg der Zahl fertiggestellter Wohnungen setzte sich damit 2021 nicht weiter fort“, teilten die Statistiker mit. Die neue Bundesregierung hat das Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohnungen ausgegeben, um dem Wohnraummangel zu begegnen. Davon war Deutschland im vergangenen Jahr somit weit entfernt. Die Wohnraumnot wird zudem auf Grund der aktuellen und zukünftig zu erwartenden Flüchtlingsströme noch größer werden. Zur Zeit sind es etwa 750.000 Ukrainer, die in den vergangenen drei Monaten nach Deutschland kamen.
  3. Drastisch sinkende Preise kann es nur geben, wenn ein Eigentümer unbedingt verkaufen muss und dafür einen geringeren Preis akzeptiert. Die privaten Haushalte haben bislang noch den genannten Spielraum. Große Investoren wie Fonds, Versicherungen oder Wohnungsbaugesellschaften wiederum werden keinen Verkaufsdruck haben, solange die Wirtschaft mehr oder weniger läuft und die Einnahmen aus Mieten stabil sind.

Das ifo Institut hat zwar gerade seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,5 Prozent gekürzt. Noch im März war man von 3,1 Prozent ausgegangen. Im kommenden Jahr erwartet das ifo Institut aber eine Beschleunigung auf 3,7 Prozent. Und: „Wir rechnen mit einem allmählichen Rückgang der Rohstoffpreise und der Materialengpässe im zweiten Halbjahr“, so ein Sprecher des Instituts.

Statistik: Entwicklung der Hauspreise in Deutschland in den Jahren von 2000 bis 2021 (2015 = Index 100) | Statista
So rasant sind die Immobilienpreise (hier Häuser) in den vergangenen 10 Jahren gestiegen.

Dieses Szenario könnte zu einem Immobiliencrash führen

Das alles spricht aus unserer Sicht gegen einen Immobiliencrash. Allerdings kann es durchaus negative Szenarien geben, die zu einem Immobiliencrash führen. Zu rechnen wäre damit, wenn Deutschland in eine Rezession schlittert. Gründe dafür könnten sein:

  • Weiter hohe Inflationsrate
    plus
  • Sehr schnell steigendes Zinsniveau bzw. langfristige Zinsen > 4%
    plus
  • Produktionseinbrüche wegen Energiemangel, weil Russland die Lieferungen von Öl und Gas ganz einstellt.

Wegen der Inflation kürzen Verbraucher bereits die Ausgaben, etwa beim Urlaub. Das schlägt schnell auf Unternehmen durch. Steigendes Zinsniveau verteuert die Unternehmensfinanzierung. Wird nichts produziert, kann auch nichts verkauft werden. Dieser toxische Cocktail könnte zu einer schweren Rezession führen.

Staatliche subventionierte Kurzarbeit wie in der Corona-Zeit könnte die Folgen für den Arbeitsmarkt nur kurz aufhalten. Die öffentlichen Kassen sind leer und Neuverschuldung wegen der gestiegenen Zinsen deutlich teurer. Die Arbeitslosigkeit würde schnell steigen. Fallen aber bei privaten Haushalten ein oder vielleicht sogar zwei Einkommen weg, ist die Immobilienfinanzierung nicht mehr zu retten. Große Anleger müssten sich auf größere Mietausfälle einstellen und könnten ebenfalls in Verkaufsdruck geraten.

Das ist, wie gesagt, ein extrem trübes Szenario, für das bislang nicht so viel spricht. Wir wollten es nur der Vollständigkeit erwähnen. Vorerst lautet unser Fazit: Nein, nach einem Immobiliencrash sieht es bislang nicht aus. Der Markt wird aber deutlich abkühlen. Weniger Nachfrage (wegen höheren Zinsen) wird auf weniger Bereitschaft (wegen Inflation) treffen, eine Immobilie zu verkaufen. Aktuell verzeichnet der Markt eine deutliche Kaufzurückhaltung bei Immobilien ab ca. 700.000 Euro Verkehrswert. Diese Grenze verschiebt sich mit steigenden Zinsen und höheren Inflationsraten weiter nach unten. Regional gibt es dabei allerdings gravierende Unterschiede.

Wie sind aktuell Ihre Erfahrungen?

Schreiben Sie uns dazu in den Kommentaren.

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Inhaltsübersicht

Ratgeber-Artikel

ELTIF-visual-created-with-AI

Warum ELTIFs für erfahrene Anleger relevant sind

Anleger sehen sich heutzutage mit einer Vielzahl von Investmentmöglichkeiten konfrontiert, die es ermöglichen, unterschiedliche Strategien zu verfolgen und ihr Portfolio je nach Risikoprofil und Anlagezielen zu diversifizieren. Eine Investitionsform, die...

Fondsdepot Bank wird Teil der FNZ Bank: Alles, was Sie wissen müssen

In der Finanzwelt kommt Bewegung auf: Die Fondsdepot Bank wird noch in diesem Jahr vollständig in die FNZ Bank integriert. Was ändert sich – und was bleibt? Der Zusammenschluss der...

visual-contract-analyzer-created-with-ai

Neu bei Rentablo: Jetzt die neue Vertragsanalysefunktion „Contract-Analyzer“ testen

Wir entwickeln Rentablo ständig weiter und freuen uns die Einführung einer neuen Vertragsanalysefunktion mit dem Namen „Contract-Analyzer“ anzukündigen. Diese ist nach dem Darkmode bereits die zweite neue Funktion in diesem...

TEQ Disruptive Technologies-Fonds Banner

Neuer Name, gleiche Strategie: Der TEQ – Disruptive Technologies-Fonds (ehemals 10xDNA – Disruptive Technologies-Fonds)

Die renommierte Fondsboutique 10xDNA Capital hat sich neu ausgerichtet und firmiert nun unter dem Namen TEQ Capital. Diese Umbenennung ist mehr als nur ein kosmetischer Schritt; sie unterstreicht die konsequente...

darkmode-rentablo

Rentablo jetzt auch im Darkmode verfügbar: Die Macht der Dunkelheit erleben

Wir entwickeln Rentablo ständig weiter und verbessern Funktionen und Benutzerfreundlichkeit laufend. Ab sofort gibt es daher Rentablo auch im sogennanten Darkmode oder Nachmodus, ein Farbschema bei dem heller Text sowie...

Immobilienfonds in der Krise - Bild mit KI generiert

Immobilienfonds in der Krise: Was Anleger jetzt wissen müssen

Der Immobilienmarkt durchläuft derzeit eine turbulente Phase, die insbesondere Anleger in offenen Immobilienfonds stark betrifft. Diese Fonds, einst als sichere und lukrative Geldanlage geschätzt, stehen aktuell vor erheblichen Herausforderungen. Der...

Depotübertrag: Finanzaufsicht legt Maximaldauer fest

In den vergangenen Jahren häuften sich Beschwerden, weil Depotüberträge manchmal Monate dauerten – in dieser Zeit ist der Depotinhaber praktisch vom Handel ausgeschlossen. Die Finanzaufsicht Bafin greift nun durch: Sie...

Fondsmanager persönlich: 5 Fragen an Florian Romacker

Florian Romacker, 1965 geboren, ist Fondsmanager des hier vorgestellten Fonds FRAM Capital Skandinavien. In einer Artikel-Serie stellen wir Fondsmanagern wie Florian Romacker fünf persönliche Fragen, um den Menschen hinter den...

Übernahme Augsburger Aktienbank (AAB): Negativzinsen schon ab 10.000 Euro bei ebase

Die Tage der Augsburger Aktienbank (AAB), der ältestens Direktbank Deutschlands, als Adresse für Fondsdiscount-Kunden sind gezählt. Sie wurde von der ebase übernommen; nun erhalten die etwa 180.000 Depot-Kunden Post und...

Depotwechsel: Warum Rentablo Cashback besser ist als eine Prämie

Der Depotwechsel ist oft der erste Schritt, um beim Fondssparen Kosten zu sparen. Das betrifft nicht nur die Kosten des Depots selbst. Die Kostenersparnis durch Fonds-Kauf ohne Ausgabeaufschlag und Erstattung...

Kapitalanlage Immobilien: Mikroapartments im boomenden Bingen

Mikroapartments sind der große Immobilien-Trend in der mobilen Arbeits- und Airbnb-Gesellschaft. Über das Rentablo Netzwerk können wir Ihnen nun erneut ein exklusives Angebot für ein Investment in eben diese Mikroapartments...

in immobilien investieren

5 Thesen, warum Sie 2021 in Immobilien investieren sollten

Die Immobilienpreise in Deutschland sind in den vergangenen 10 Jahren rasant gestiegen, vor allem in den Großstädten. Sind die Immobilien vielleicht schon zu teuer, um noch zu investieren? Diese Frage...

Fondsdepot Bank wird Teil der FNZ Bank: Alles, was Sie wissen müssen

In der Finanzwelt kommt Bewegung auf: Die Fondsdepot Bank wird noch in diesem Jahr vollständig in die FNZ Bank integriert. Was ändert sich – und was bleibt? Der Zusammenschluss der...

TEQ Disruptive Technologies-Fonds Banner

Neuer Name, gleiche Strategie: Der TEQ – Disruptive Technologies-Fonds (ehemals 10xDNA – Disruptive Technologies-Fonds)

Die renommierte Fondsboutique 10xDNA Capital hat sich neu ausgerichtet und firmiert nun unter dem Namen TEQ Capital. Diese Umbenennung ist mehr als nur ein kosmetischer Schritt; sie unterstreicht die konsequente...

Fondsportrait „Hard Value Fund“: Fonds für finanzielle Nachhaltigkeit

Als Tochtergesellschaft der Walter Ludwig GmbH Wertpapierhandelsbank mit über 45-jähriger Tradition an der Frankfurter Wertpapierbörse ist van Grunsteyn ein Asset Manager, der von der Markterfahrung und Finanzkraft der Muttergesellschaft profitiert....

Inflation: Wie geht es jetzt weiter?

Die Inflation ist jüngst deutlich gesunken, auf unter drei Prozent in der Euro-Zone. 2022 war sie noch zweistellig. Wie geht es nun weiter – kann die Europäische Zentralbank vielleicht schon...

Immer mehr Festgeld-Betrug: Polizei und Verbraucherschutz warnen

Die Zins-Euphorie unter deutschen Sparern war kurz: Nach den schnellen Leitzinserhöhungen der Zentralbank gab es im vergangenen Jahr einige Monate mit wirklich guten Angeboten für Tagesgeld und Festgeld. Doch nun...

Fonds-Statistik: Welche Fonds gefragt waren, welche nicht

Wo investieren Fondsanleger, wo ziehen sie Geld ab? Die Statistik von Morningstar zeigt für 2023 interessante Trends. Gewinner 2023: Geldmarkt- und Anleihefonds sowie passive Strategien In Europa domizilierte langfristige Fonds...

Finanzen 2024: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Das Jahr 2024 bringt rund um Finanzen so viele Änderungen wie selten zuvor. Einiges ist positiv, etwa höhere Grundfreibeträge bei der Einkommensteuer oder deutlich höhere Einkommensgrenzen bei der Arbeitnehmer-Sparzulage. Das...

Börsenpsychologie „Behavioral Finance“: Wie künftig die KI helfen kann

Wissenschaftler beschäftigen sich schon Jahrzehnten mit Börsenpsychologie, „Behavioral Finance“ (auf Deutsch etwa: Finanzverhalten) ist dabei der wichtigste Aspekt. Behavioral-Finance-Forschung zielt darauf ab, die psychologischen Beweggründe aufzudecken, die Menschen dazu bringen,...

Impact Investing für Privatanleger: Das sollten Sie wissen

Geldanleger, die Gutes tun wollen, bekommen seit einiger Zeit viele neue Begriffe zu lesen und zu hören. War früher viel von Öko-Fonds oder grünem Geld die Rede, sind aktuell Nachhaltigkeit...

Weltspartag: Testen Sie Ihr Fondswissen

Am letzten Freitag des Oktobers ist jedes Jahr Weltspartag. 20 Millionen Deutsche sparen mittlerweile mit Fonds – aber wie steht es mit dem Fondswissen? Wir haben ein kleines Quiz dazu...

Das Nießbrauchdepot: Steuern sparen bei der Wertpapier-Schenkung

Wer ein großes Wertpapierdepot hat, stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage: Wer soll die Aktien, Anleihen, Fondsanteile bekommen, wenn ich nicht mehr bin? Und wie vermeide ich dabei Steuern? Anstatt...

Metaverse: Der neue Hype – sollte man jetzt investieren?

Im vergangenen Jahr wurde der Begriff Metaverse erstmals einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als Facebook-CEO Mark Zuckerberg bekannt gab, dass sein Unternehmen sich in Meta Platforms umbenennen werde und voll auf...

Jetzt für rentablo abstimmen: Umfrage zu Deutschlands beliebtestem Fondsvermittler

Zum 3. Mal in Folge führt das Deutsche Kundeninstitut (DKI) in Kooperation mit dem Finanzen Verlag einen Vergleich von Fondsvermittlern durch, dessen Ergebnisse in BÖRSE ONLINE erscheinen werden. In diesem...

Was genau ist die Bestandsprovision bei Fonds?

Dass Fondssparer beim Kauf von Fondsanteilen Abschlussprovisionen sparen können, hat sich herumgesprochen. Der Kauf ohne Ausgabeaufschlag oder mit 100 % Rabatt wird auch in den Medien häufig thematisiert. Die Bestandsprovision...

Frohe Weihnachten! Welche Vorsätze haben Sie?

Kurzer Blick auf den Kalender: Tatsächlich, gleich ist schon wieder Weihnachten! War das nicht gerade erst? Nun denn: Das Rentablo-Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein frohes, friedliches Fest 2022...

Digitale Finanz-Experten: Rentablo erneut ausgezeichnet

Das Meinungsforschungsunternehmen ServiceValue (Köln) hat mit der Zeitung „Welt“ erneut nach “Digital-Champions” gesucht – Unternehmen, bei denen Nutzer auf Internetseiten, mit Apps oder Social-Media-Kanälen gute Erfahrungen gemacht haben, Kurzum: Unternehmen...

Studie Kundenzufriedenheit: Top-Ergebnis für Rentablo

Das Meinungsforschungsunternehmen ServiceValue (Köln) hat mit der Zeitschrift „FOCUS-MONEY“ nach den Unternehmen mit der höchsten Kundenzufriedenheit im Jahr 2022 gesucht. Dafür hat ServiceValue mehr als 265.000 Verbraucherurteile aus einem Online-Panel...

Neue Top-Bewertung für Rentablo bei „Von Kunden empfohlen 2021“

Weitere Auszeichnung für Rentablo: In der Kategorie „Digitale Finanzexperten“ beim Empfehlungscheck 2021 von Focus-Money erreichte Rentablo als einziger Fondsdiscounter das Qualitätsurteil „Hohe Weiterempfehlung“. Weitere Unternehmen aus dieser Kategorie mit gleicher...

Bitte geben Sie das Thema des Artikels ein