Warum man als Einsteiger nicht zum fremden Finanzberater soll aber auch ein vertrauter Freund nicht wirklich weiterhelfen kann. In privaten Geldgeschäften handeln Menschen viel zu oft planlos, impulsiv, intransparent und ohne fachliche Grundlagen. In meinen Augen ist das Zockerei. Wer nämlich keine Ahnung vom Thema hat, in dem er Beratung braucht, kann auch nicht beraten werden.

Erst kürzlich hat mich ein guter Freund um Rat gefragt. Er hat einen nicht kleinen Geldbetrag von seinen Großeltern als vorgezogenes Erbe geschenkt bekommen und möchte damit nun das Richtige tun. Da ich im Freundes- und Verwandtenkreis bekannt bin für meine Affinität zu Finanzen und der Geldanlage, muss ich immer wieder als kostenloser Finanzberater herhalten. In meiner Kindheit und Jugend war es dasselbe mit Computern – so war ich immer und überall im Einsatz um PCs neu zu installieren, Rechner aufzuschrauben, Laptops auszusaugen oder Datensicherungen wiederherzustellen.

„Wenn dein Computer abstürzt, schau´ halt in die Gelben Seiten.“

Eine Servicedienstleistung für die scheinbar niemand bereit ist Geld auszugeben. Anders bei defektem Auto, der kaputten Dachrinne oder der leckenden Spülmaschine. Bei Computerreparaturanfragen tendiere ich im weiteren Bekanntenkreis inzwischen mit dem Liedtext der Wise Guys zu antworten: „Wenn dein Computer abstürzt, schau´ halt in die Gelben Seiten.“ Bei Finanzfragen werde ich es aber tunlichst vermeiden meine Freunde an Finanzberater und die Versicherungs- und Bankbranche zu verweisen.

Wer nämlich keine Ahnung vom Thema hat, in dem er Beratung braucht, kann auch nicht beraten werden. Das wäre wie ein Unternehmensberater der einem Manager von Marketing, Einkauf- und Verkaufszahlen berichtet, während der Manager noch nicht einmal weiß was sein Unternehmen eigentlich produziert. Er wäre hilflos allen Argumenten und Tipps ausgeliefert und hätte keine Chance eine Falschberatung zu erkennen. Am Ende zählt dann nur das Vertrauen.

Am Ende zählt dann nur das Vertrauen

Aber sollten wir wirklich in einem der wichtigsten Bereiche unseres Lebens – auch wenn wir das oft nicht wahrhaben möchten – auf externe Finanzberatung vertrauen und einer unbekannten Person Glauben schenken? Ich denke nicht. Viel zu oft kann ich nur den Kopf schütteln über Berichte wo wieder eine symphytische Rentnerin von der Bank über den Tisch gezogen wurde. Hat wirklich die Bank etwas falsch gemacht und der Kundin die falschen und unpassenden Anlagen aufgeschwatzt? Es steht doch schließlich alles im Beratungsprotokoll und in den Verträgen. Nein, die Kundin hat einem völlig Fremden vertraut und in einem ihr völlig unbekannten Thema Verträge mit ihrer kompletten Altersvorsorge unterschrieben ohne zu wissen was sie da tat. Zu großen Teilen sind wir selbst schuld, wenn wir so leichtfertig bereit sind das gesamte finanzielle Schicksal in die Hände anderer zu legen.

Irgendwann schnappt man etwas auf und handelt dann schnell und unüberlegt

Besonders in finanzieller Hinsicht sind wir oft völlig unkritisch und impulsgesteuert wenn es um Empfehlungen anderer geht. Ich selbst nehme mich von diesen Handlungsimpulsen nicht aus. Viel zu oft ist es mir passiert, dass ich meine eigenen Finanzen vernachlässigt habe und die Altersvorsorge auf die lange Bank geschoben habe. Irgendwann liest man dann einen „Experten“-bericht in der Zeitung, einen Analystenkommentar auf n-tv oder lässt sich von einem Berater auf Provisionsbasis einfangen und handelt schnell und unüberlegt. Schließlich ist es ein tolles Gefühl endlich das Nötige getan zu haben und diesen Punkt auf der To-Do-Liste abzuhaken.

Die Riesterrente ist dann abgeschlossen, und man hat kein schlechtes Gewissen mehr – schließlich hört man überall wie wichtig es ist gegen die eigene mickrige Rente etwas zu tun, und wenn der Staat dann auch noch Beiträge beisteuert muss es gut sein. Wer liest sich dann tatsächlich den Vertrag durch, hinterfragt die Unabhängigkeit des Beraters der mehrere tausend Euro Provision kassiert und stellt im „Beratungs“-gespräch die entscheidenden Fragen? Viel mehr wird dann nicht mehr darüber nachgedacht, die Altersvorsorge ad acta gelegt und die gemachten Fehler erkennt man erst wenn es zu spät ist.

Man ist einer wichtigen Pflicht im Leben immer aus dem Weg gegangen

Sind es dann aber die eigenen Fehler? Nein – man hat sich so auch noch eine hervorragende Ausrede geschaffen um den Fehler beim externen Berater, der bösen Bank, oder dem falschen Tipp des Freundes zu suchen. Es wird geklagt was das Zeug hält weil man einfach nicht einsehen will, dass man einer wichtigen Pflicht im Leben immer aus dem Weg gegangen ist – der Arbeit mit dem eigenen Geld. Den Protesten gegen die Zockerei der Banken und gegen den Casinokapitalismus schließen sich dann ganz oft Menschen an, die noch nicht einmal in der Lage sind ihre eigene Sparquote zu benennen. In privaten Geldgeschäften handeln sie planlos, impulsiv, intransparent und ohne fachliche Grundlagen. In meinen Augen ist das Zockerei.

Wie kann ich also meinem Freund mit seinem vorgezogenen Erbe helfen? Als Freund vertraut er mir, und ich habe auch nicht die Absicht ihn falsch zu beraten. Doch selbst ich glaube nicht ihn vollumfassend beraten zu können. Ein grundlegender Meinungsaustausch über dieses Thema ist nicht möglich, wenn er nicht weiß was Investieren für mich bedeutet. Mir ist es selbst als Freund unmöglich zu wissen wie seine persönlichen Nutzenkurven verlaufen, wie viel Risiko er bereit ist einzugehen, wie er über sein zukünftiges Leben nachdenkt und wie diszipliniert er ist, die vorgeschlagene Strategie auch zu verfolgen.

Finanzielle Ordnung und Selbstverantwortung sind der Schlüssel

So denkt er sich vielleicht, dass Aktien viel zu riskant sind – kann diese Meinung aber nicht begründen. Eine Diskussion über deren Schwankungen, die Risiken in Anleihen und des Bankensystems, Liquiditätsreserven und den wichtigen Stellenwert von Sachwerten zum Inflationsschutz sind nicht möglich. Ich werde ihn auf diesen Blog verweisen um die ersten Schritte zur finanziellen Ordnung und Selbstverantwortung anzugehen und ihm wahrscheinlich zu einem günstigen Depot mit Aktiensparplan raten. So besteht die Möglichkeit, dass er Gefallen daran findet sein eigenes Kapital zu verwalten, die Kurse hin und wieder zu verfolgen, und echte Freude an Dividendenzahlungen bekommt. Vielleicht hilft ihm dies auch seine persönliche Sparquote zu erhöhen und den Aktiensparplan auszubauen, sobald er erst einmal die technischen Möglichkeiten dazu geschaffen hat. Ich hoffe nur, dass es dann auch die richtigen Aktien sind und nicht in fünf Jahren die Freundschaft wegen sinkender Kurse beendet ist.

euer Pari

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