Kosten für Rentablo Cashback? Unsere Garantie: Sie müssen nie etwas zahlen

Ein wichtiges Thema für potenzielle Neukunden bei Rentablo ist, ob der Cashback-Service mit Kosten verbunden ist. Wir können Sie beruhigen und geben zugleich eine Garantie: Sie werden nie etwas an Rentablo zahlen müssen.  Aber warum ist dann etwa bei Test.de von Kosten die Rede? Die Antwort: Zum einen, weil mitunter die Informationen veraltet sind, zum anderen weil wir eine erfolgsabhängige Vergütung von maximal 15 Euro pro Monat verrechnen, die mitunter als Kosten missverstanden werden. Die Fakten dazu:

  • Rentablo legt für Ihre Ausschüttung (Cashback) 100 % der an Rentablo gezahlten Bestandsprovision zu Grunde.
  • Die Ausschüttung wird gemindert um einen Einbehalt für den Rentablo-Service von maximal 15 Euro/ Monat für alle Depots.
  • Sie erhalten als Ausschüttung immer mindestens so viel wie Rentablo einbehält.
  • Sie haben durch den Service von Rentablo immer ein Plus.

Intern nennen wir die Gebühr übrigens Verwaltungspauschale, weil sie dem Kunden nicht gesondert berechnet wird und wir Missverständnisse mit den Gebühren eines Fonds vermeiden wollten.

Warum erscheinen andere Fondsdiscounter kostenlos?

Alle Fondsdiscounter (nochmal: a-l-l-e) erheben eine Gebühr, und zwar in Form von einbehaltenen Bestandsprovisionen. Aber: Wir sind derzeit das einzige Unternehmen, das diesen Einbehalt transparent ausweist und nach oben begrenzt.

Vergleichen lässt sich das mit einer Lebensversicherung via Vertreter und via Honorar-Berater.

  • Der Vertreter bekommt seine Provision nach einem Prozentsatz, den Sie als Kunde nicht kennen, aber letztlich mit den Prämien bezahlen. Je größer die Lebensversicherung, desto größer wird die Provision.
  • Der Honorarberater hingegen erbringt eine Beratungsleistung, berechnet seine Stunden oder eine Pauschale – egal was und in welcher Höhe der Kunde am Ende abschließt.

Was finden Sie besser: Verdeckte Gebühren oder transparente Gebühren?

Wird Ihnen als Kunde etwas abgebucht? Nein!

Sie müssen uns weder eine Einzugsermächtigung geben noch wird jemals eine Gebühr bei Ihnen abgebucht. Die maximal 15 Euro werden mit Ihrem Anspruch auf Cashback verrechnet. Das können auch nur drei Euro im Monat sein, wenn jemand ein kleines Fondsvolumen hat und für den Fonds nur geringe Bestandsprovisionen ausgeschüttet werden. Beispiele:

Bestandsprovision Auszahlung auf Ihr Konto Einbehalt Rentablo („Kosten“)
0 € 0 € 0 €
10 € 5 € 5 €
20 € 10 € 10 €
30 € 15 € 15 €
Die 15 Euro sind die Obergrenze!
100 € 85 € 15 €
1.000 € 985 € 15 €
5.000 € 4.985 € 15 €

Unterm Strich sind es also 0 Euro Kosten. Sie bekommen immer mindestens genauso so viel Geld ausgezahlt wie Rentablo selbst erhält. Sie sind als ab dem 1. Cent im Plus und müssen nie etwas zahlen. Bekommen Sie nichts, weil Sie z.B. aktuell keine Fonds in Ihrem Depot haben, bekommt auch Rentablo nichts.

Ist das ein Einbehalt pro Fonds oder pro Depotbank?

Weder noch. Das gilt pro Kunde. Sie können 50 verschiedene Fonds haben bei 5 Depotbanken – es bleibt bei maximal 15 Euro/ Monat, die mit Ihren Ausschüttungsanspruch verrechnet werden.

Sie müssen bei Rentablo auch nicht erst Teams gründen oder zusätzliche Anträge stellen, um unsere Vergütung zu reduzieren und damit das Cashback zu erhöhen. Wir sind von Anfang an so günstig und preiswert.

Wir haben uns lange überlegt, welches der niedrigst mögliche Betrag ist, mit dem wir unseren Service dauerhaft anbieten können. Das Ergebnis sind 50% der Bestandsprovision aber maximal 15 Euro. Somit profitieren kleine und große Depots vom Rentablo Cashback.

Wie machen das andere Fondsdiscounter?

In all diesen Fällen wird ein prozentualer Betrag vom Cashback oder Ihrem Depotvolumen herangezogen. Diese Beträge sind nicht begrenzt, d.h. bei einem großen Depotvolumen zahlen Sie entsprechend mehr. 0,2% monatlich auf das Depotvolumen klingt niedrig, aber bei 100.000 € reden wir hier über 200 € und bei einer Million schon über 2.000 €. Dagegen sind die 15 Euro von Rentablo geradezu bescheiden.

Manchmal versuchen diese Wettbewerber die Kunden auch mit der Übernahme der Depotgebühren zu ködern. Was günstig erscheint, wird aber im nachhinein teuer, denn diese Kosten deckt der Vermittler aus den internen Provisionen (Ihrem Cashback) und schenkt sie Ihnen nicht etwa. Ergo Sie zahlen diese doch selbst, nur eben verdeckt.

Wir finden: Formeln sind schön – aber Fakten sind besser. 

Sie haben andere Fragen zu Rentablo?

Dann her damit, gerne per Kommentar auf dieser Seite, per Mail (info@rentablo.de) oder am Telefon (030 – 7153 3009). Bislang haben wir jeden überzeugen können, dass Rentablo ein echter Fondsdiscounter ist, weil wir so günstig sind. Sollten Sie beim Telefonat im Hintergrund ein Schmatzen hören, dann ist das Rocky, der sich gerade über das von den Kunden bezahlte Futter hermacht 😉

Ihre Vorteile bei Rentablo Fondsdiscount

0 Responses

  1. Ich komme mit der oberen Tabelle nicht klar. Ich gehe davon aus, dass die Bestandsprovision aufs Jahr ausgewiesen ist. Die 15 Euro als Obergrenze sind monatlich. D.h., bei 1.000 € gehen 820 € an den Kunden und 180 € an Rentablo, nicht 15 Euro

  2. Hallo zusammen,
    bin selbst zufriedener rentablo-Kunde! Sollte man aber nicht dennoch erwähnen, dass man z.B. bei der FNZ Bank als Rentablo-Kunde auch noch die jährlichen Depotgebühren von derzeit 53,- Euro auf der Backe hat. Hat man also ein eher kleines Depot, ist es u.U. genauso günstig, einen Vermittler zu wählen, der „nur“ die Ausgabeaufschläge erlässt, und zusätzlich aber auch die Depotgebühren. Oder übersehe ich etwas?

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